Donnerstag, 06. Juli 2006, 10:17 Uhr
Mein Mann gesteht, dass er bi ist

Die politische Lage im Nahen Osten durchkreuzte unsere Pläne für den Sommerurlaub. Kurzerhand stornierten wir wegen der Unsicherheiten die gebuchte Reise und nahmen endlich die Einladung meines Bruders zu seinem Sommerhaus an der Ostsee an. Seit unserer Heirat vor drei Jahren hatte er es uns Jahr für Jahr angeboten und uns einmal sogar beschimpft, lieber das Geld in Ausland zu tragen, als die kostenlose Unterkunft bei ihm anzunehmen. Nun freuten wir uns sogar darauf. Die ganze Woche sollten wir in dem Häuschen allein sein. Nur am Wochenende wollte er uns besuchen kommen.
Als die Koffer ausgepackt waren, huschte ich unter die Dusche, breitete mich splitternackt auf dem breiten Doppelbett aus und rief meinen Mann zu: "Und jetzt möchte ich so richtig durchgevögelt werden. Ich hätte dich vor lauter Geilheit schon im Auto anspringen können."
Ich hörte, wie Rene in die Dusche ging und schenkte schon mal der Pussy ein paar Streicheleinheiten zur Aufmunterung. Dann kam er und stellte mich über beinahe zwei Stunden vollkommen zufrieden.
Drei Tage später flüchteten wir regelrecht vom Strand, weil diesmal kurz nach dem Mittag meinem Mann nach einer flotten Nummer war. Wir dachten überhaupt nicht daran, dass Samstag war. Ich lag auf dem Bett und hatte die Beine über das Fussende an Renes Brust. Phantastisch stiess er mich, bis er plötzlich einhielt. Ich guckte nicht dumm, dass mein Bruder nackt hinter ihm stand und sein Haar streichelte. Keinen Stoss bekam ich mehr. Wie erstarrt war Rene und nahm offensichtlich behaglich hin, wie Mathias über seinen Rücken und die muskulösen Arme streichelte. Ich konnte gut verfolgen, wie Mathias den Hals meines Mannes mit den Lippen streichelte.
Ich war perplex. Freilich wusste ich, dass mein Bruder schwul war. Ich hätte allerdings nie damit gerechnet, dass er sich an meinen Mann heranmachen könnte. Noch mehr geplättet war ich allerdings, wie sich Rene plötzlich behaglich an meinen Bruder lehnte und seine sanften Küsse auf die Wange hinnahm.
Ich strampelte mich frei. Im Augenblick fand ich es lächerlich, wie Renes Schwanz feucht funkelnd durch die Luft pendelte, nachdem ich ihm meine Pussy entzogen hatte. Bis ans Kopfende des Bettes rutschte ich und sah, wie sich die Männer gegenseitig an ihre Schwänze griffen. Mein Schock dauerte nicht lange. Ich begann bald meinen Kitzler zu reiben. Einen Höhepunkt hatte ich nach der angefangenen Runde sowie nötig.
Als waren die beiden mit sich allein, küssten sie sich. Wie ein richtig brennender Zungenkuss sah es für mich aus. Ihre Hände waren überall an ihren Körpern. Rene ging zuerst vor meinem Bruder in die Knie und machte es ihm ziemlich hastig französisch. Ich hätte vor Geilheit die Wände hochgehen können. Statt mir die Pussy zu lecken, vergnügte er sich mit dem verdammten Pimmel meines Bruders. Als die beiden aufs Bett fielen, trat ich die Flucht an. Von dem Zimmer konnte ich mich allerdings nicht trennen. Ich musste sehen, was sich da noch ergab. Es war sehenswert. Ich bekam einen Schimmer davon, um wie viel leichter es zwei Männer haben, sich gleichzeitig gegenseitig mündlich zu verwöhnen. Es war auch so etwas wie eine neunundsechziger Stellung, allerdings seitlich und eben mit dem Vorzug, dass beide mit ihren Lippen und Zungen bequem den Ständer des anderen erreichen konnte. Wie schwer haben es dagegen zwei Frauen, sich gleichzeitig bequem französisch zu bedienen.
Ich sass gleich neben der Tür auf einen Hocker und versorgte die ungeduldige Bettlerin in meinem Schoss mit eigener Hand. Die Männer nahmen mich gar nicht mehr war. Sie waren zusammen in ihrem Männerhimmel. Als sich mein Mann dann schliesslich im Bett kniete und mein Bruder ihm seinen steifen Schwanz in den Po stiess - zuerst sehr behutsam - dann erstaunlich wild, da war mein Spannerbedürfnis erschöpft. Ich wollte mich nicht entscheiden, ob ich die Bilder verabscheute, oder ob sie mich eifersüchtig machten.
Zum Abendessen war ich mit meinem Mann wieder allein. Meinen Bruder hatte ich nicht noch einmal zu Gesicht bekommen. Ziemlich kleinlaut sagte Rene: "Ja, nun weisst du es. Eigentlich wollte ich es dir lange sagen. Weil ich nie den Mut dazu gefunden habe, hat dein Bruder sich entschlossen, es dir mit einer Schocktherapie beizubringen, dass ich bi bin. Nun musst du selbst entscheiden, ob du damit leben kannst."
Ich war mir meiner Gefühle nicht sicher. Selbst, als ich versuchte, bei unserem ehelichen Sex Spielzeuge mit einzubeziehen und seinen Po zu reizen, während er mich vögelte, war Rene nicht zufrieden. Zunächst nahm ich es erst mal hin, dass er sich einmal in der Woche mit meinem Bruder traf. Dann wollte ich einfach einbezogen werden. Ich machte einen Bi-Club ausfindig. Dort konnten wir beide unsere Sonderwünsche ausleben. Ich durfte nach langer Zeit mal wieder mit einem schönen Mädchen schwelgen und er fand auf Anhieb einen jungen Mann mit dem er sich den ganzen Abend vergnügte. Ich musste meine Eifersucht niederkämpfen, als ich die beiden blasen und vögeln sah.
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Donnerstag, 06. Juli 2006, 10:13 Uhr
Der späte Gast im Duschraum

Eigentlich war ich der Meinung, dass die junge Frau, die ich gerade in den Damenduschraum unseres Fitnesscenters geleitet hatte, die letzte Besucherin war. Ich ging zurück in den grossen Geräteraum, sah mich gründlich um und löschte das Licht. Nun wollte ich rasch selbst unter die Dusche springen. Ich wollte gerade losschimpfen, weil ich glaubte, dass jemand das Licht hatte brennen lassen, da sah ich unter der hintersten Dusche einen jungen Mann stehen, der ruckartig die Hand von seinem Schwanz nahm. Es war ein gutes Stück, was da von seinem Bauch abstand, und nun vor Schreck langsam schrumpfte. Ich wollte erst eine Bemerkung machen, tat aber dann doch, als hatte ich es gar nicht zur Kenntnis genommen. Sofort begann er sich nervös einzuseifen. Ich stellte mich nackt neben ihn unter die Dusche und amüsierte mich, wie er immer wieder in meinen Schoss starrte und wieder einen vollkommenen Ständer bekam. Ungeniert schaute auch ich abwechseln in seine Augen und auf seinen Schwanz. Der machte sich wohl von meinen forschenden Blicken noch ein bisschen steifer. Es war auch nicht zu übersehen, dass sich der junge Mann an meinem Schwengel aufgeilte. Mich ritt der Teufel. Ich fragte geradeheraus mit einem Blick auf seinen ganzen Stolz: "Steht der auch auf kleine Jungs?"
"Und wie!" ging er sofort auf mich ein. Noch einmal tasteten wir uns mit Blicken ab, dann griff ich einfach zu und raunte: "Dann will ich wenigstens die unvollendete Sinfonie fortsetzen. Ich ärgere mich ja selbst, dass ich dich bei so schöner Beschäftigung gestört habe." Ich staunte nicht schlecht, wie wonnig er sich unter meinen raschen Faustschlägen wand, wie er zufrieden und gleichzeitig fordernd knurrte. Ich ahnte seine Verfassung und wichste ihn ganz schnell. Er griff fest zu meinem Arm, als ihm die heftige Salve abging. Verdammt, hätte er lieber zu meinem Ständer gegriffen und sich postwendend revanchiert. Er musste meine Gedanken gelesen haben. Leise fragte er: "Sind wir jetzt ganz allein im Haus."
"Nein, nebenan in der Damendusche ist noch so ein hübscher Käfer. Wie ist es bei dir? Stehst du nur auf Männer, oder lässt du auch die kleinen Mädchen nicht aus?"
Kleinlaut sagte er: "Sachen fragst du mich. Wir kennen uns ja kaum. Na ja, mit dem Mädchen ist es für mich wohl nicht das Gelbe vom Ei. Einmal war ich mit einer in der Kiste. Ich hab mich blamiert, weil es mich abgetörnt hat, als sie meinen Kopf zwischen ihre Beine drückte. Sie wollte geleckt werden und ich brachte es einfach nicht." Endlich hatte er sich entschlossen, meinen rebellischen Aufstand zu entkräften.
Die Kleine hatte inzwischen das Haus verlassen. Ich verschloss sorgfältig die Türen. Dann legte ich den Arm um Bastians Schulter und lud ihn noch zu einem Drink ein. Irgendwie ergab es sich, dass wir uns in die hinterste Ecke des Gastraumes verzogen. Ein Raumteiler mit Pflanzen gab uns noch eine zusätzliche Tarnung. Wir prosteten uns zu und begannen uns gegenseitig ein wenig auszufragen. Er war zwanzig und hatte zwei Jahre lang eine sehr intensive sexuelle Beziehung mit einem jungen Mann gehabt, der nun in Amerika arbeitete. Ich sprach offen über mein Alter von fünfunddreissig Jahren und liess ihn nicht im Unklaren, dass ich schon eine Menge Beziehungen hinter mir hatte, zur Zeit aber solo war. Unser Gespräch wurde immer offener und aufregender. Unter dem Tisch trafen sich zuerst unsere Hände. Bald hatte ich sogar den Mut, in seine Hose zu greifen und seinen sehenswerten Schwanz auszupacken. "Bist du wahnsinnig", schrie er leise auf, "mir geht gleich einer ab."
Ich amüsierte mich. Der Ober kam und erkundigte sich, ob wir weitere Wünsche hatten. Meine Hände lagen artig auf dem Tisch, aber seinen Pimmel wusste ich unter dem Tisch durch die Luft pendeln. Kaum war der Kellner wieder gegangen, griff ich erneut zu. Er auch, nämlich zu seinem Taschentuch. Ich reagierte nicht auf seine Warnung, rubbelte einfach weiter, bis er seine Mühe hatte, alles mit dem Taschentuch aufzufangen. "Total verrückt", quittiertre er mein schändliches Treiben. Seine Augen strahlten allerdings dabei.
Sofort war Bastian dabei, mich in meine Wohnung zu begleiten. Irgendwie war es wohl für uns beide nur ein angerissener Abend. Schon in der Diele küssten wir uns leidenschaftlich und begannen unsere Sachen fallen zu lassen. Rasch standen wir uns splitternackt gegenüber und liessen unsere blanken Eicheln aneinander stossen. Unsere Hände hatten freien Lauf. Er liebte es, wenn ich ziemlich hart in seine Arschbacken griff. Ich verriet ihm meine französische Vorliebe. War wohl überflüssig, denn ich merkte später, als er mich bis kurz vor dem Höhepunkt geblasen hatte, wie er selbst darauf stand, oral befriedigt zu werden. Wahnsinnig zappelig wurde er, als ich seinen Pint mit den Lippen einfing und an der Wurzel des strammen Mastes intensiv massierte. Im Bett durfte er zuerst mich vögeln, dann tat auch ich mir den Gefallen, ihm einen zu verstecken.
Schade, am Morgen war Bastian verschwunden. Er kam auch nie wieder in das Fitnesscenter.

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Sonntag, 25. Juni 2006, 16:21 Uhr
Zeitschriftendiebstahl

Vor einigen Tagen war ich in unserem Einkaufszentrum beim einkaufen, als ich durch Zufall sah, das ein göttlich süßer Boy heimlich eine Zeitschrift in seine Jackentasche steckte, ohne diese zu bezahlen. Ich kannte ihn aus unserem Hochhaus und fand ihn schon immer megageil.
Er hieß Ryan und war gerade erst 18 Jahre alt geworden. Trotzdem sah er noch aus wie ein 16-jähriger Junge. Ryan ist schlank und ungefähr 176cm groß. Was ihn so unglaublich sexy machte, war, das er ein so unfassbar schönes, gleichmäßiges Gesicht hatte. Das er auch über einen perfekten Rundarsch verfügte, muss man hier eigentlich nicht erwähnen. Ryan war an diesem Tag komplett schwarz gekleidet und er hatte Kopfhörer auf, während er den Laden verließ.
Dann erblickte er mich und wurde kurzzeitig nervös und doch grüßte er mich und ging wieder seines Weges. Während ich ihn weggehen sah, starrte ich auf seinen süßen, kleinen Kugelarsch, der wunderbar hin- und herwippte, während er sich immer weiter entfernte. Dann stieg ich in meinen alten Fiat Panda, weil ich mir aus Azubi nichts anderes leisten konnte und fuhr zu mir nach Hause. Kaum hatte ich eingepackt, als ich aus der Ferne von Ryan kommen sah.
Ich hielt mich etwas versteckt und sah, das er unser Hochhaus betrat. Ich folgte ihm mit etwas Abstand und sah, das er in den Keller ging. Da ich zwei große Einkaufstüten bei mir hatte, musste ich erst einmal in meine Wohnung gehen, damit ich die Lebensmittel verstauen konnte. Während ich den Kühlschrank und die Vorratskammer befüllte beschloss ich Ryan in den Keller zu folgen. Fünf Minuten später machte ich mich auf den Weg und ging den anderen Eingang zum Keller hinein.
Da der Keller recht groß war, konnte ich natürlich nicht sehen wo sich Ryan aufhalten würde. Also entschloss ich mich leise den langen Gang entlang zu gehen, um mich auf halber Strecke hinter einem alten Kleiderschrank, der mitten im Weg stand, zu verstecken. Es passierte eine ganze Zeit nichts, doch nach ca. 15 Minuten sah ich plötzlich, wie Ryan aus einem alten Holzverschlag heraus kam.
Mein Puls ging spürbar in die Höhe, doch glücklicherweise ging er nicht in meine Richtung, sondern er entfernte sich von mir, um den anderen Kellerausgang zu nehmen. Kaum war er weg, als ich die 10 Meter zu dem Holzverschlag ging, wo er herausgekommen war. Nervös, aber neugierig betrat ich den kleinen Raum und sah, das allerlei Sperrmüll dort lag. Ich fragte mich, was Ryan da wohl gemacht hatte und so wühlte ich ein wenig in den Sachen
Doch außer alten Kleidungsstücken und Teddybären fand ich nichts außergewöhnliches. Erst als ich die Schublade von dem alten Nachtschränkchen öffnete, schlug mein Herz wieder laut wie fünfzig LKW`s. Denn ich fand eine Zeitschrift von Playgirl. Ich griff sie mir und blätterte ein wenig herum, als ich bemerkte, das zwei Seiten zusammengeklebt waren. Ich versuchte sie vorsichtig zu öffnen, was mir auch gelang. Dann musste ich grinsen, denn die Seiten eindeutig vor kurzem mit Sperma besudelt worden.
Dabei wurde ich immer geiler und beschloss die Zeitschrift einfach mitzunehmen. Kaum in meiner Wohnung angekommen zog ich sie wieder aus meiner Tasche und öffnete wieder die verklebten Seiten. Ryan musste einen megageilen Orgasmus gehabt haben, schoss es mir durch den Kopf, denn beide Seiten waren ziemlich durchnässt. Aber ich konnte erkennen, auf was er sich abgewichst hatte. Denn die Seiten zeigten einen blonden, jungen, wirklich gut ausehenden Boy, der ihn mächtig aufgegeilt hatte.
Während ich an Ryans Spermaresten roch und den herben Duft genoss, bekam ich eine fette Beule. Ich musste mir sofort einen runterwedeln, aber nicht auf diesen süßen blonden Jüngling, sondern auf die fetten Spermaflecke von Ryan. Ich brauchte nur wenige Momente, ehe ich heftig meinen Nektar abfeuerte. Ich wichste mir an diesem Tag noch dreimal einen auf Ryan.
Seit diesem Tag sehe ich ihn mit anderen Augen, denn er ist nicht nur der Traumboy schlechthin in unserer Siedlung, sondern ich wusste jetzt auch, das er auf Jungs steht. Dann kam der Tag, der alles verändern sollte. Ich traf Ryan vor dem Fahrs?tuhl und da ich angeheitert war von einem kleinen Saufgelage mit einem Kumpel sagte ich zu ihm: "Na Ryan, hab dich neulich im Laden gesehen, wie du ne Zeitschrift geklaut hast".
Dabei grinste ich quer über mein Gesicht. Ryan hingegen nahm das wohl nicht so gut auf, denn er wurde zuerst leichenblaß, um dann sauer zu werden. Er schubste mich gegen die Fahrstuhltür und antwortete schroff: "Ey, das geht dich einen Scheißdreck an, was ich mache und was nicht und wenn du mich noch einmal beobachtest haue ich dir einen in die Fresse. Hast du das verstanden?" Ich war plötzlich schlagartig nüchtern und nickte stumm, während der Fahrstuhl in unserem Stockwerk hielt.
Ryan öffnete die Tür und zog sie hinter sich zu, aber ohne das ich mitfahren durfte. Das hatte ich nun davon. Meine Stimmung war im Keller. Nicht nur, das ich meinen Traumboy verärgert hatte, nein, ich hatte mich von ihm anmachen lassen ohne mich zu wehren. Genervt ging ich in meine Wohnung zurück und wollte nichts mehr sehen und hören. Stunden später sah ich Ryan wieder nach Hause kommen und da fiel mir plötzlich die vollgewichste Zeitschrift wieder ein.
Und da kam mir der Gedanke Ryan das freche Maul zu stopfen. Ich wartete 10 Minuten, ehe ich zum Telefonhörer griff und Ryans Rufnummer wählte. Die hatte ich mir vorher rausgesucht, weil ich wusste wie seine Familie mit Nachnamen heißt. Mit pochendem Herzen rief ich dort an und seine Mutter holte Ryan ans Telefon. Als er mitbekam, das ich anrief, wurde er erst stocksauer, aber als ich ihm sagte, das ich seine vollgespritzte Schwulenzeitschrift bei mir hätte, wurde er sofort schweigsam.
Ryan sagte kurze Zeit später: "Ich komme gleich bei dir vorbei du Schwein". Dann legte er auf. Es vergingen nur Minuten, ehe es an meiner Tür klingelte. Ich öffnete sie und Ryan schob mich wutentbrannt in meine eigene Wohnung zurück. "Hör zu du Arschgesicht, wenn du mir nicht gleich die Zeitschrift gibst, werde ich dich fertigmachen und zwar jetzt hier an Ort und Stelle". Er sah richtig sexy aus, wenn er sauer ist, schoss es durc?h meinen Kopf. Doch diesmal blieb ich cool und schubste ihn zurück.
Ryan stürzte auf mich und es entbrannte in meinem Flur ein kleiner Ringkampf. Ich lag fast auf dem Boden, als ich ihm in seine Eier griff und sie schmerzhaft abquetschte. Ryan schrie auf und ich nutzte den kurzen Moment der Unaufmerksamkeit, um ihn in den Schwitzkasten zu nehmen. Zwar schlug Ryan auf mich ein, aber ich ließ ihn nicht mehr los. abei konnte ich seine Beule sehen, die sehr fett zwischen seinen Beinen hervorstach. Ryan bekam langsam kaum noch Luft und als ich ihn fragte, ob er aufgibt, nickte er mit dem Kopf.
Ich ließ ihn sofort los und Ryan setzte sich neben mich und lehnte sich gegen die Wand. Ich machte das selbe. Wir schwiegen uns eine Ewigkeit an, ehe er wieder seine Worte fand. "Ey, wie kommst du überhaupt an meine Zeitschrift". Ich schaute ihn und antwortete nur: "Ich habe dich im Keller gesehen und anschließend deine Zeitschrift gesucht und auch gefunden". Ryan schaute mich mit großen Augen an und entgegnete mir: "Du bist echt ein Schwein. Ich kann das ganze gar nicht glauben, was gerade hier abgeht".
Dann schwieg er und ich auch. Irgendwann erhob ich mich und ging in die Küche. Ryan blieb einfach sitzen und als ich mit zwei Flaschen Bier aus der Küche zurückkam, gab ich ihm wortlos und wie selbstverständlich eine Flasche. Er nahm sie und trank einen großen Schluck ohne mich dabei anzuschauen. Ich setzte mich neben ihn hin und nuckelte auch an meinem Bier herum. Dann sagte ich: "Weiß du was, ich bin auch schwul und obendrein finde ich dich echt geil".
Dabei vermied ich aber Ryan anzuschauen, während ich das sagte. Dann schaute er mich an und trank weiter an seinem Bier. Plötzlich sagte er: "Ah, hab ichs doch gewusst, das du schwul bist, denn mir ist schon seit einiger Zeit aufgefallen wie du mich angestarrt hast". Nun guckte ich ihm direkt in die Augen und entgegnete ihm trocken: "Ja was soll ich machen, wenn du so geil aussiehst". Jetzt musste Ryan lachen und mir schien es, das die Stimmung sich zwischen uns spürbar lockerte?. Während wir unser Bier austranken musterten wir uns immer offener und irgendwann meinte Ryan: "Na, das hättest du aber einfacher haben können".
Ich schluckte und gaffte ihn an, während er ergänzte: "Also, wenn du auch so geil bist wie ich, dann können wir uns doch mal zusammen, äh, ja wichsen". Dabei wurde Ryan richtig verlegen. "Nichts lieber als das" antwortete ich und stand auf. Dann reichte ich Ryan meine Hand, die er auch sofort ergriff. Nun standen wir uns ganz nah gegenüber, und schauten uns mit großen Augen an. Ich wurde mutiger und gab Ryan einen sanften Kuss auf seine Lippen.
Er blieb wie angewurzelt stehen, doch da er nicht negativ reagierte, gab ich ihm zwei weitere Küsse. Nun grinste er und meinte nur: "Na, mir scheint, das du mehr als nur wichsen willst". Das unterstrich er damit, das er nun seinerseits mich küsste. Nun war entgültig das Eis getaut. Während ich ihn wieder küsste, umarmte ich seinen schlanken Körper und griff nach seinen beiden Pobacken. Sein Arsch fühlte sich echt geil an, denn ich konnte spüren, das er wirklich kleine, runde Bäckchen hatte.
In meiner Hose hatte ich längst ein Rohr und ich merkte, das es Ryan ähnlich erging. Irgendwann waren wir in einer wilden Knutschorgie und unsere Geilheit wurde von Minute zu Minute immer größer. Völlig außer Atem lösten wir uns dann voneinander und gingen in mein Schlafzimmer. Kaum waren wir dort angekommen, als wir uns auf Bett schmissen und weiter an uns leckten und streichelten. Doch gleichzeitig zogen wir uns auch aus.
Irgendwann lagen wir nur noch in Boxershorts nebeneinander und wir mussten beide grienen, weil wir fette Zelte vorzuweisen hatten. Ryan war total schlank und nur wenig behaart. Nur ein kleiner, dünner Haarfilm ging von seinem Bauchnabel zu seinem Schamhaar. Dann zogen wir uns die Boxershorts auch aus und ich gierte gierig auf Ryans fetten Schwanz. Mir fiel sofort auf, das er um einiges länger war als meine 16cm, doch das störte mich nicht weiter.
Ryan hatte nen unfassbar schönen Kolben, den ich auch sofort in die Hand nahm ?und wichste. Er tat es mir gleich und so keulten wir uns langsam einen runter. Dann drehte sich Ryan so, das er meinen Schwanz lecken konnte. Ich tat es ihm gleich und irgendwann bliesen wir uns aus tiefstem Herzen einen. Seine lange Latte fühlte sich geil an. Während ich sie mit meiner Zunge stimulierte und gleichzeitig dran saugte, streichelte ich seinen Eierbehälter und kraulte ihm über sein dichtes Schamhaar.
Dabei stöhnten wir beide immer lauter. Irgendwann war der Punkt gekommen, als nichts mehr ging. Zuerst spritzte mir Ryan in den Mund, was auch mich zum Überkochen brachte. Während ich seinen Nektar runterschluckte, musste ich laut stöhnen, weil mich mein Orgamus regelrecht wegriss. Es dauerte eine kleine Ewigkeit, ehe wir uns wieder beruhigt hatten. Schwitzend legten wir uns nebeneinander und streichelten uns gegenseitig unsere Brust.
Dann robbte sich Ryan auf mich und begann mich stürmisch abzuknutschen. Ich umschlang ihn und irgendwann kniff ich ihm in seinen geilen Knackpo. Dabei fragte ich ihn, ob ich ihn ficken könne, was er mit einem zärtlichen Küsschen bejahte. Dann setzte er sich auf mich und ich griff nach der Tube Gleitmittel, die auf meinem kleinen Nachtschränkchen lag. "Na, du scheinst es wohl öfter mit nem Boy zu treiben" höhnte Ryan, während ich ihm die Tube gab.
Während er seinen Eingang und meinen Schwanz einschmierte, streichelte ich ihm über seinen festen Sixpack-Bauch und seinem wieder aufgeblähten Schwanz. Ryan machte es richtig professionell, so das ich ihm antwortete: "Na, du scheinst ja auch schon mit Boys Sex gehabt zu haben". Ryan drehte sich zu mir und entgegnete: "Na klar, was dachtest du denn. Boys in unserem Alter sind doch dauergeil". Dann schmierte er uns weiter ein und legte die Tube zur Seite.
Er rutschte etwas runter von mir und hob sich leicht dabei. Dann griff er mein Glied und setzte sich langsam auf meine Eichel drauf. Ich staunte nicht schlecht, wie leicht men Kolben in seinem Arschkanal versank. Ryan hatte die Augen geschlossen und er keuchte leise dabei, während meine Latte immer tiefer in ihm reinglitt. Ryan stützte sich auf meiner Brust ab, während er langsam begann auf meinem Zauberstab zu reiten.
Ich griff nach seinen Brustwarzen und zwiebelte sie, was ihn noch lauter stöhnen und festere Auf- und Abgewegungen machen ließ. Ryan zitterte und auch ich kam immer mehr in Wallung. "Oh Mann, du bist eine so geile Sau. Ich würde jeden Tag mit dir ficken" stöhnte ich ihm entgegen. Ryan öffnete seine braunen Augen und lächelte leicht, während er sich gerade wieder meinen Hammer in die Tiefen jagte. Wir wurden wilder und irgendwann schrie er seine Geilheit regelrecht heraus, während ich seinen hammerharten Kolben wichste. Dann wackelte das ganze Bett, so sehr ritt Ryan auf meinem Glied.
Meine Eier zogen sich zusammen und ich verkrampfte am ganzen Körper. Ich umklammerte Ryan und stieß wütend vor Geilheit von unten meinen Stecher in seinen Arsch. Ryan glänzte am ganzen Körper, was mich dann überkochen ließ. Mit Urgewalt hämmerte ich ihm meine Latte in die Eingeweide und spritzte ohne Ende in ihm ab. Ryan wand sich und hechelte immer lauter. Ich bearbeitete seinen Kolben immer fester und plötzlich feuerte er mir seinen Glibber mitten ins Gesicht. Ryan zuckte am ganzen Körper und brach anschließend auf mir zusammen. So blieben wir endlose Minuten lang liegen.
Ich umarmte ihn und wir beide waren völlig geschafft. Erst als wir uns voneinander lösten, schaute Ryan mich an und sah sein Sperma in meinem Gesicht. Ohne zu zögern leckte er seinen Saft ab und küsste mich anschließend. So teilten wir uns gemeinsam sein Sperma. Dann begannen wir uns im Bett zu wälzen. Dabei streichelten wir uns und neckten uns auch dabei. Zwar bekamen wir wieder fette Latten, doch wir beschlossen, das wir uns das für den nächsten Tag aufheben würden.
Irgendwann standen wir auf und gingen ausgiebig duschen. Jeden cm seines Körpers seifte ich ein und leckte ihn anschließend ab, so sehr faszinierte mich Ryan. Er ist ein megaschöner und ultrageiler Boy. Mir war klar, das wir uns jetzt öfter treffen werden. Und Ryan schien ähnlich zu denken. Denn als er 2 Stunden später meine Wohnung verließ, meinte er nur, das er am nächsten Tag gegen 17.00 Uhr bei mir vorbeikommen würde und das er mich dann ficken wolle.
Und was soll ich sagen? Ryan kam am nächsten Tag schon um 16.30 Uhr und wir trieben es bis 22.00 Uhr miteinander. Er fickte mich dreimal und ich nagelte ihn genauso oft durch. Sein kleiner, runder, leicht behaarter Po ist geradezu wie geschaffen für meinen Schwanz. Wann immer ich seinen Arsch nur sehe, werde ich geil. Als Ryan das erste Mal seinen langen Stecher in meinen Arsch einführte, sah ich zwar Sterne und es tat ziemlich weh, doch die Geilheit überdeckte schnell dieses Schmerzempfinden.
Es wurde ein unvergessener Tag für uns beide. Wir treffen uns seitdem täglich und es vergeht wirklich kein Tag, an dem wir uns nicht an die Wäsche gehen, oder um es anders auszudrücken: Wir treiben es wie die Karnickel - Hemmungslos, gierig und voller Leidenschaft. Ich glaube echt bald, das Ryan und ich ein Paar werden, falls wir es nicht schon längst sind.
Was ein Zeitschriftendiebstahl nicht alles anrichten kann, gelle?

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Sonntag, 25. Juni 2006, 16:20 Uhr
Scheißwetter

"Scheißwetter!" war das einzige, was ich noch denken konnte, während ich durch den strömenden Regen rannte. Aber ich war ja auch selbst schuld. Wie es so meine Art war hatte ich das Tanken mal wieder hinausgezögert. So lange bis mein Auto unter gurgelndem Protest stehengeblieben war und sich geweigert hatte, auch nur einen Meter weiterzufahren. Natürlich mitten in der Pampa.
Das letzte Kaff lag mindestens 20 Kilometer hinter mir. Natürlich hatte es da keine Tankstelle gegeben. Deshalb lief ich mit meinem Benzin-Kanister jetzt auch in die entgegengesetzte Richtung, in der Hoffnung bald auf auf eine Tankstelle oder zumindest doch einen Ort zu stoßen, wo ich mir wenigstens ein paar Liter leihen könnte.
Als ich losgegangen war, hatte es leicht genieselt. Inzwischen goß es wie aus Eimern und ich sah wohl aus, als ob ich einen Hurricane überlebt hätte oder so.
Und meinem üblichen Glück entsprechen traf mich in diesem Moment auch noch etwas am Hinterkopf. Ich griff an die Stelle und sah mich um, wer mich da wohl beworfen hatte. Aber da war niemand. Da der nächste Treffer. Ich sah zum Himmel hinauf. Hagel!
Es gibt tatsächlich Tage an denen man nicht aufstehen sollte. Ich begann schneller zu laufen. Die Hagelkörner prasselten auf mich herab. Mit gesenktem Kopf um kein Hagelkorn ins Auge zu bekommen rannte ich weiter und wäre beinahe an der kleine Scheune vorbeigelaufen, die da neben der Straße stand.
Aus dem Augenwinkel heraus sah ich sie noch, hielt abrupt an und sprang über den schmalen Graben, der die Scheune von der Straße trennte. Bei meinem Glück war sie sowieso verschlossen und ...
Noch ehe ich den Gedanken zu Ende gedacht hatte, stand ich schon in der Scheune. Auch wenn ich nicht besonders christlich bin - in diesem Moment dankte ich Gott!
Ich sah mich um. Es standen verschiedene Werkzeuge herum, die wohl an den Traktor angehängt oder sonst irgendwie bei der Feldarbeit gebraucht wurden.
Die Hälfte des Raums nahmen jedoch hochgetürmte, quadratische Strohballen ein.
Auf einen ließ ich mich ächzend nieder, stellte meinen Kanister neben mich und fuhr mir übers Gesicht. Der Blick durch eine Luke nach draußen sagte mir, daß das Unwetter wohl noch etwas dauern würde. So begann ich mich aus meinen nassen Klamotten zu schälen in der unsinnigen Hoffnung, das sie wenigstens etwas antrocknen würden, bis der Hagel nachließ.
Ich hatte gerade meinen Slip abgestreift, als mich ein kalter Windzug herumfahren ließ. Die Tür, durch die ich gekommen war stand offen und daneben, bereits im Inneren der Scheune, standen zwei ziemlich bullige Kerle
Wir musterten uns. Der eine war blond. Etwa 1,80 m groß mit breiten Schultern und kantigen Gesichtszügen. Der Andere war wesentlich größer. Wenigstens 1,95, ebenso breitschultrig wie der Blonde, aber mit schwarzen Haaren und trug einen 3-Tage-Bart im Gesicht.
"Schau dir das an, Franz!", sagte Blondie. "Schon wieder ein Landstreicher hier in der Scheune!" Der Angesprochene verzog das Gesicht.
"Ist nicht gut, wenn sich hier ständig so ein Gesindel herumtreibt.", gab er zurück.
"Ich... ich bin nicht...", begann ich zu stottern.
"Nein, du bist natürlich nicht.... Niemand ist ...", unterbrach mich der Dunkle.
Die Beiden kamen auf mich zu.
"Weißt du, was wir mit Landstreichern immer machen?", fragte er mich, als sie schließlich vor mir standen.
Ich schüttelte stumm den Kopf. Die Beiden grinsten sich an.
Bevor ich reagieren konnte, hatte mich der Dunkle vor dem Blonden auf die Knie gedrück und schob nun meinen Kopf auf dessen Hose zu.
Meine Nase schob sich gegen den Stoff der ausgewaschenen Jeans und nahm ein Duftgemisch aus Tiergeruch, Urin und Sperma auf.
Blondie legte beide Hände an meinen Hinterkopf und presste ihn gegen sich.
Ich fühlte, wie sich nur wenige Millimeter von meinem Mund entfernt sein Schwanz in der Hose regte. Wenn das die übliche Behandlung von Landstreichern war, dann sollte ich vielleicht doch den Beruf wechseln, war einer der letzten klaren Gedanken, die fasste.
Der Dunkle hatte sich hinter mich gehockt und schlug klatschend mit der flachen Hand auf meinen Arsch. Ich stöhnte auf. Selbst mein unter dem Stoff immer größer werdender Knebel könnte diesen Lustseufzer nicht verschlucken.
Der Dunkle, den Blondie Franz genannt hatte, lachte. "Also heute haben wir wohl echt ne geile Sau erwischt." Blondie stimmte in das Gelächter von Franz ein und schob meinen Kopf ein Stück von sich weg.
"Jetzt wollen wir mal sehen, wie gut du bläst.", sagte er und zog seine Reißverschluß auf. Er griff ins Innere und zog seinen Schwanz heraus.
Blondies Knüppel war lang und dick, doch bevor ich mir Gedanken machen konnte, ob ich denn fähig sein sollte, diese riesige Latte zu schlucken, hatte er sie mir schon ins Maul dirigiert.
Ich begann daran zu saugen, presste meine Lippen fest um den harten Schaft und begann ihn nach allen Regeln der Kunst zu blasen.
Nachdem ich ihn so einige Minuten "bearbeitet" hatte, schob sich ein weiterer Schwanz vor meine Augen - der von Franz.
Hatte ich schon gedacht, daß Blondie gut ausgestattet war, so verschlug es mir bei Franz die Sprache. Diese wiederzufinden hatte auch keinen Zweck, denn innerhalb weniger Sekunden hatten die Beiden ihre Plätze getauscht und nun hatte ich Franz's Riesenschwengel im Maul.
Aber nicht genug. Nun legte er auch noch seine Hände um meinen Kopf, hielt in fest und begann meine Fresse durchzuficken. Gnadenlos rammte er mir seinen Schwanz bis in den Rachen und mir blieb nichts übrig als röchelnd seine Stösse zu genießen. Auch er hatte seine Hose noch an und so rieb der Denim-Stoff seiner Hose kratzend an meinen Bartstoppeln entlang.
Derweil hatte sich Blondie hinter mich gekniet und begann an meinem Arsch herumzuspielen. Langsam aber bestimmt presste er mit dem Finger gegen mein Loch. So gut ich könnte versuchte ich mich etwas aufzurichten um ihm meinen Arsch besser entgegenstrecken zu können.
Das gelang mir auch mehr oder weniger und schon bald begann er mit mit Zeige- und Mittelfinger zu ficken.
Währenddessen fickte Franz noch immer meine Fresse. Jeder Stoß schien mir härter und schneller. Gerade als ich glaubte, keine Luft mehr zu bekommen, verzog er das Gesicht und pumpte ruckartig den ersten Spritzer seiner Sahne in meinen Rachen.
Gurgelnd schluckte ich es, ebenso wie die weiteren Schwälle, die explosionsartig in mein Maul schossen.
"Du hast ein geiles Fickmaul.", sagte er schwer atmend und zog seinen Schwanz aus meiner Fresse.
Er ging um mich herum zu Blondie und sah sich an, was dieser da trieb
.Ich fühlte die rauhen, großen Hände von Franz an meinem Schwanz. Knetend wanderten sich hinunter zu den Eiern, verweilten dort einen Moment und strichen dann über die Innenseiten meiner Arschbacken, während Blondie mich weiterhin mit den Fingern fickte.
"Leg dich über den Strohballen dort!", befahl Franz. Blondie zog seine Finger aus meinem Arsch und brav legte ich mich über den Ballen. Das Stroh piekste auf meiner nackten Haut, aber das machte mich nur noch geiler.
"Ob er Durst hat?", fragte Blondie Franz.
"Kannst ihn ja mal fragen.", grinste dieser, während er sich hinter mir niederließ, meine Arschbacken auseinander zog und langsam begann, seine Zunge über die Innenseiten gleiten zu lassen.
Franz, der noch immer bis auf seinen Schwanz vollständig bekleidet war, stieg auf den Heuballen vor mir und hockte sich vor mein Gesicht.
"Mach dein Maul auf!", meinte er lapidar. "Ich muß mal pissen." Ich öffnete gierig meine Fresse und er begann zu pinkeln. Zuerst traf sein Strahl noch etwas unkoordiniert meine linke Wange. Dann aber pisste er mir genau ins Maul. Ich bemühte mich so viel wie möglich zu schlucken, aber bei der Geschwindigkeit mit der der pinkelte und mit offenem Maul war das fast unmöglich.
Das mußte auch er gemerkt haben, denn er hielt angestrengt inne, rückte ein bißchen vor und versenkte seinen Schwanz in meiner Maul.
Erneut fing er an zu pissen. Jetzt ging kein Tropfen mehr verloren. Ich schluckte so wie er pisste.
Inzwischen hatte Franz begonnen mein Loch intensiv mit seiner geilen Zunge zu ficken.
Ich wünschte mir in diesem Moment nichts mehr, als das Franz mich mit seinem Riesenknüppel ficken würde.
Und genau das tat er auch wenige Augenblicke später.
Ohne große Vorwarnung setzte er seinen Schwanz an und stieß ihn in einem Stück in mein weichgelecktes Loch.
Beinahe hätte ich aus Schmerz und Lust geschrien, aber Blondies Schwanz, der sich - nun entleert - fickend in meiner Fresse bewegte, hinterte mich daran.
"Fick ihn nur richtig durch, Franz!", meinte Blondie. "Der braucht's richtig hart, das spüre ich." Mit diesem Worten rammte er mir seinen Schwengel tief in die Fresse.
Auch Franz ließ sich das nicht zweimal sagen und spießte mich so hart auf wie er konnte. Mein Arsch schien unter seinen Stößen fast zu glühen.
Blondie hatte derweil meinen Kopf ganz auf seinen Schwanz gepresst, hielt ihn dort fest und stieß seinen Kolben mit schnellen Fickbewegungen gegen meinen Rachen.
So genial beidseitig gestopft war ich noch nie worden. Ihre Fickstöße wurden immer schneller, immer härter. Ich schloß die Augen und genoss ihre Schwänze in mir.
Mit einem lauten Stöhnen pumpte mir Blondie seinen Saft ins Maul, stieß ein letztes Mal in meine Fresse.
Auch Franz würde bald so weit sein. Mit einem Schrei zog er seine Latte aus mir, rammte sich nur Sekundenbruchteile später wieder in mich und spritzte seine Sahne in meinen Arsch.
Beinahe im gleichen Moment - sein Schwanz befand sich immer noch in mir - fing Franz an, meinen Schwanz zu wichsen. Fünf, sechs Auf-und-Abbewegungen - mehr brauchte es nicht. Ein lautes Stöhnen kam aus meinem inzwischen befreiten Mund. Erschöpft sank ich auf dem Strohballen zusammen.
Das Klappern der Tür veranlasste mich wieder die Augen zu öffnen. Die Scheune war - von mir abgesehen - menschenleer. Blondie und Franz waren fort.
Nachdem ich noch einige Minuten so auf dem Stroh gelegen war, rappelte ich mich auf. Ein Blick aus der Fensterluke zeigte, daß das Unwetter vorbei war.
Ich griff nach meinem Slip, langte aber ins Leere. Dort wo er gelegen hatte, war jetzt nichts mehr außer einem Zettel. Darauf mit schneller Schrift notiert stand eine Straße und der Name eines Dorfes hier in der Nähe.Vielleicht solltest du dort mal vorbeischauen, dachte ich mir, während ich in meine - natürlich noch immer nasse Hose stieg.
Kurz darauf verließ ich den Kanister in der Hand und noch immer pochendem Arschloch die Scheune und lief dem nächsten Ort und hoffentlich einer Tankstelle entgegen.

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Sonntag, 25. Juni 2006, 16:18 Uhr
Versauter Skaterboy

Ok, ich schlich regelmäßig durch den naheliegenden Park um süße, junge Boys zu beobachten, die sich da oft aufhielten. Überhaupt war der Park dafür bekannt, das man Schwule treffen und es mit ihnen in irgendwelchen Büschen treiben konnte. Aber auch Lustknaben boten oft regelmäßig ihre Dienste an, wenn man von Diensten überhaupt sprechen mochte. Auf jedenfall fiel mir seit zwei Wochen ein Boy auf, der mir ausgesprochen gut gefiel. Ich lungerte dort rum, ohne das er irgendetwas vorhatte.
Wir sahen uns des öfteren und er grüßte mich sogar, wenn er mich sah. Dabei musterte er mich und schaute mir intensiv in die Augen. Ich wiederum beobachtete ihn, wann immer es ging. Sein schlanker Körper faszinierte mich genauso, wie sein kleiner, runder Knackarsch. Seine Jeans ging ihm halb über seinen Po, so das ich gut erkennen konnte, das seine Pfirsichhalbmonde unglaublich sexy aussehen mussten, denn im Ansatz konnte ich sie gut erkennen. Aber was mich erst recht aufgeilte, war sein Engelsgesicht. Er hatte weiche Gesichtskonturen, ein zuckersüßes Lächeln und kurze, schwarze Haare. Kurzrum:
Der Junge war ausgesprochen attraktiv. Er gefiel mir jeden Tag mehr. Wann immer ich in den besagten Park ging, hielt ich Ausschau nach diesem 16 oder 17-jährigen Boy. Dann kam der Tag, wo wir uns bedeutend näher kamen. Es war vor einer Woche und es war schon schweinekalt. Wenn ich ehrlich bin, ging ich nur wegen dieses süßen Boys in den Park. Die Grünanlage war menschenleer, als ich gegen 20.00 Uhr dort wieder vorbeiging. Doch eine Person erkannte ich sofort. Es war der besagte Boy, der mich so faszinierte. Auch wenn ich mir ziemlich blöde vorkam, so setzte ich mich frierend auf die eine Bank, die quasi vor dem öffentlichen Klohäuschen stand. Kaum saß ich drauf, als sich der Junge näherte und mich grüßte. Ich grüßte zurück und wir musterten uns eingehend.
Dann ging er weiter und ich schaute auf seinen kleinen Knackarsch. Obwohl es so scheiße kalt war, hing ihm die Hose wieder nur halb über seinen Arsch. Ich nahm mir eine Zigarette aus der Packung und zündete sie mir an. Minuten später kam der Junge erneut vorbei und ging langsam an mir vorüber. Er überlegte kurz und drehte sich zu mir um. Dann kam er auf mich zu und fragte mich nach einer Zigarette. Ich gab sie ihm und während ich ihm auch noch Feuer gab, schauten wir uns das erste Mal aus unmittelbarer Nähe in die Augen. Seine Augen waren braun und funkelten mich intensiv an. Dann setzte er sich zu mir und rauchte seine Zigarette. Wir musterten uns und dann sagte er Junge: "Hey, ich heiße Alex und wie heißt du". Ich nannte ihm meinen Namen und plötzlich fragte er mich: "Sag mal, wie findest du mich?"
Ich musste schlucken und wusste nicht, was ich antworten sollte, doch Alex wiederholte seine Frage erneut. Doch auch diesmal schwieg ich und so stellte Alex eine noch direktere Frage: "Hey, komm sag doch ruhig, das du mich geil findest". Nun schluckte ich hörbar und nickte stumm. Jetzt lachte Alex und er sagte nur, das er das schon länger gewusst habe. Ich überlegte gerade, als er mich fragte, ob ich für ein bißchen Taschengeld ein wenig mit ihm rummachen würde, denn er wäre restlos pleite. Ich hob meine Augenbrauen und dachte, das ich mich verhört hätte, doch ich wusste genau, was er gemeint hatte. Ich fragte ihn, an was er denn denken würde und Alex entgegnete bloß: "Na, ich bin zu allem bereit. Uns beiden wird schon was einfallen". Als wollte er es unterstreichen griff er sich an den Schwanz und drückte ihn fest ab.
Ich schaute gierig drauf und wurde immer geiler. Dann meinte Alex: "Komm lass uns ins Klohäuschen gehen, um die Zeit ist eh keiner mehr drin. Kaum hatte er das ausgesprochen, als er auch schon aufstand. Ich schaute wieder auf seinen kleinen Knackarsch und nun war mir alles egal. Ich ging hinter ihm her und wenig später schlossen wir hinter uns die Klohäuschentür. Tatsächlich waren wir ganz allein und Alex steuerte zielstrebig die letzte Kabine an. Wir gingen hinein und er schloss die Tür ab. Dann drehte er sich zu mir und schaute mir fest in die Augen. "Hör zu, gib mir 50 Euo und du kannst mich sogar ficken".
Ich schluckte wegen seiner Offenheit, aber die Aussicht gefiel mir ausgesprochen gut. Zwar habe ich bisher noch nie bezahlen müssen für Sex, aber in diesem Fall war mir das egal, denn der Boy interessierte mich. Ich antwortete ihm, das ich einverstanden sei und fragte ihn nach seinem Alter. "Keine Angst, ich bin vor 4 Wochen 18 Jahre alt geworden". Dann öffnete Alex seine Gürtelschnalle und zog sich kurz danach die Jeans-Hose herunter. Er hatte eine weiße Boxershorts an, die er ohne Scheu herunter zog. Und dann wusste ich auch weiso, denn Alex hatte einen unglaublich geilen, langen Schwanz. Dichte Schambehaarung ließen seinen Kolben perfekt aussehen und ich konnte nicht genug von diesem Hammer sehen. Alex nahm seinen Schwanz in die Hand und begann ihn schnell zu wichsen.
Und tatsächlich wurde sein Kolben noch länger, dicker und härter. Ich machte immer dickere Backen, denn dieser schmächtige Boy nannte einen fast 20cm-Kolben sein eigen. Niemals hätte ich ihm das zugetraut. Dann meinte Alex, das ich mich auch ausziehen solle, was ich auch sofort tat. Ich begann Alex zu streicheln und nahm seinen Schwanz in die Hand. Er fühlte sich unglaublich gut an und mein eigener Kolben wuchs immer mehr. Ich war geil ohne Ende und plötzlich drehte sich Alex weg von mir und drehte sich zu der Kloschüssel. Dann spreizte er seine Beine und hielt sich in gebückter Haltung an den verschmutzten Kacheln fest. Ich stellte mich hiner Alex und schaute auf seinen Po. Mann, sah der perfekt rund aus. Kleine, süße, leicht behaarte Arschbacken grinsten mich an und ich musste sie sofort streicheln.
Sie fühlten sich warm und sehr geil in meiner Hand an und ich rieb meinen Hammer an seinem Eingang. Alex seufzte leicht und dann meinte er: "Komm spuck auf deinen Schwanz und auf meine Rosette und dann dring ein. Keine Angst, ich bin schon öfter durchgefickt worden". Ich staunte wieder nicht schlecht und machte das, was er gesagt hatte. Nachdem mein Hammer und seine Rosette nass waren, setzte ich an und drückte mein fettes Glied durch sein Portal. Ich wunderte mich, wie leicht ich in Alex eindringen konnte, aber es schien ihm überhaupt keine Probleme zu bereiten. Somit setzte ich schnell meine Reise fort und im nu hatte ich mein ganzes Glied versenkt. Er füllte sich unglaublich gut in dieser engen, heißen Kiste an. Schnell begann ich die ersten festen Stößen und Alex begann leicht zu stöhnen.
Dann feuerte er mich sogar an, das ich es ihm heftiger besorgen solle, was ich dann auch tat. Zwar sah er recht zerbrechlich aus, aber sein schlanker Körper war drahtig genug, um einen wilden Ritt zu überstehen. Ich umarmte ihn, und begann ihn mit harten Stössen einzudenken. Dabei griff ich nach seiner dicken und langen Latte und wichste sie im Takt. Alex bückte sich etwas mehr, so das ich noch tiefer zustossen konnte. Schnell fanden wir einen Rhythmus und Alex kreiste ein wenig mit seinen Pobacken. Er war der perfekter Boy, schoss es mir durch den Kopf, während ich ihn schwer stöhnend immer wilder durchnagelte.
Stoß für Stoß gab ich mich meiner Geilheit hin. Dann merkte ich, wie er laut zu schreien anfing und wie kurz danach sein Sperma aus seiner Eichel schoss. Er spritzte Unmengen Nektar gegen die Kloschüssel und gegen die Wand, während meine Stöße noch härter wurden. Alex verengte sein Poloch und so musste ich alle Kraft aufwenden, um erbamungslos meinen Kolben in ihm rein- und rausgleiten zu lassen. Auch ich war am Ende meiner Reise angelangt und mir war es scheißegal, ob jetzt jemand ins Klohäuschen kommen würde. Ich verkrampfte und feuerte hammerharte Stöße in dem kleinen Po ab und ergoss mich wenig später in seinem Arschkanal.
Dann musste ich tief Luft holen, denn dieser Orgasmus hatte mich wirklich mitgerissen. Als mein Schwanz schlapper wurde, zog ich ihn in einem Stück heraus und machte ihn notdürftig mit etwas Klopapier sauber. Alex nahm sich auch etwas Toilettenpapier und reinigte sich auch ein wenig, denn etwas Sperma von mir sickerte aus seinem Po. Bevor er die Hosen wieder hochzog, streichelte ich seine roten Arschbacken und gab ihm einen sanften Klatscher drauf. Dann zog auch ich mich an und holte 50 Euro aus meiner Geldbörse. "Du bist wirklich jeden Cent wert" lobte ich ihn und Alex antwortete: "Ja danke, aber du fickst auch wirklich sehr intensiv.
War echt geil mit dir. Wenn du willst, können wir uns gerne öfter treffen". Ich nickte und fragte: Kannst du dir auch vorstellen eine ganze Nacht mit mir zu verbringen". Alex Augen erhellten sich schlagartig und er antwortete: "Aber klar doch, für 100 Euro kannst du mich die ganze Nacht ficken und wenn du willst, fick ich dich auch gerne". Ich musste grienen, denn der Gedanke, von seinem Hammer durchgeknallt zu werden, machte mich schweinegeil.
Dann zückte ich einen Zettel und holte einen Kugelschreiber aus meiner Jackentasche. Ich gab sie Alex und er schrieb seine Handynummer auf. Ich nahm einen anderen kleinen Zettel, schrieb meine Handynummer auf und gab sie Alex. Dann öffneten wir die Klotür und verließen die Kabine. Doch ehe wir das Klohäuschen ganz verließen, zog ich Alex an mich und küsste ihm heftig auf den Mund. Zu meinem erstaunen öffnete er sofort seinen Mund und wir knutschten uns eine kleine Ewigkeit ab.
Dann löste er sich von mir und als wir draußen in der Kälte waren, gab er mir die Hand und sagte: "Wir telefonieren, ganz sicher". Ich schaute ihn an und antwortete cool: "Worauf du dich verlassen kannst, denn deinen Arsch will ich bald eine ganze Nacht bearbeiten". Alex lächelte und ging in die Nacht. Ich zündete mir eine Zigarette an und beobachtete Alex noch ein wenig, während er sich immer weiter entfernte.
Ich sah wieder seinen kleinen Arsch und griff mir an die dicke Beule, die meine Hose wieder fett spannte. Doch dann wurde es mir zu kalt und ich ging meines Weges. Dabei schwor ich mir, das ich Alex richtig heftig rannehmen werde, schließlich kostet mich diese Nacht 100 Euro.
Er wird sich jeden Cent verdienen müssen. Garantiert.

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Sonntag, 25. Juni 2006, 16:18 Uhr
Urlaub am FKK-Strand

So lang war mir ein Arbeitstag noch nie vorgekommen. Die Uhrzeiger schlichen nur so, zumal ich nicht zu den Leuten gehörte, am letzten Tag vor dem Urlaub noch alles erledigen zu wollen, was wochenlang liegengeblieben war. "Na dann, gute Erholung, Holger", rief mir meine Kollegin nach. Zu Hause verarbeitete ich überlegt alles aus dem Kühlschrank, was sich nicht hielt. Ein Glück, gerade war ich fertig, schrie Bernd in der Diele: "Essen auf den Tisch. Mir knurrt der Magen." Er stürzte in die Küche und ich sprang freudig ans seinen Hals. "Urlaub", schrie ich mit ähnlicher Stimme, mit der er mir seinen Hunger zugerufen hatte. Innig küssten wir uns. Ich merkte, wie Bernds dickes Horn an meinen Bauch stiess. "Ich könnte momentan", wisperte er an meinem Ohr. Cool entgegnete ich: "Wenn du könntest, dann sag es deinem lieben Bernd. Er tut doch alles für dich". Schon griff ich unter den Bund seiner Hose und knubbelte seine Latte. Er war an diesem Tag unheimlich ungeduldig. Selbst machte er seine Hose auf und erstarrte vor Freude, weil ich sofort in die Knie ging und ihm ein herrliches Blaskonzert machte. Ich war verblüfft, wie heftig er reagierte, wie nötig er es zu haben schien. Noch vor dem Essen landeten wir splitternackt im Bett und gingen in die seitliche neunundsechziger Stellung. Grosse Mühe gaben wir uns, den herrlichen Akt so lange auszudehnen, wie es eben ging. Ich war gerade so richtig in Fahrt, als ich schwärmte: "Weisst du, wie wir uns während unseres Urlaubs verwöhnen werden?"
Von einen Moment auf den anderen war meine Stimmung dahin. Ich erfuhr, dass Bernd aus betrieblichen Gründen nicht mit in Urlaub fahren konnte. Es wurde ein trauriger Abend. Dennoch entschied ich mich, Bernds Rat anzunehmen und allein zu fahren. Ich hatte den Urlaub dringend nötig.
Frustriert legte ich per Auto die vierhundert Kilometer bis zum FKK-Strand an der Ostsee zurück. Lustlos baute ich auch meinen Caravan mit Vorzelt an dem herrlichen Standplatz auf, von dem ich freien Blick auf Strand und See hatte. Versöhnt wurde ich erst, als ich mit meinem Feldstecher im Caravan hinter der Gardine stand und mir die tollen Jungs ansah, die splitternackt beim Volleyball waren. Knackige Ärsche, wunderschöne Schwänze, manche auch ziemlich steif, auf jeden Fall aber vom Spiel munter bewegt! Mächtigen Appetit holte ich mir, und ich wusste ihn zu stillen. Ganz behutsam onanierte ich eine ganze Zeit, um den Höhepunkt möglichst lange hinauszuschieben.
Am Nachmittag baute neben meinem Wagen eine junge Frau ihr Zelt und den Windschutz auf. Obwohl ich mit Frauen eigentlich nicht konnte, erfreute ich mich an ihrer hübschen Rückfront. Nach dem Aufbau ihres Gelasses hatte sie sich splitternackt in den Sand fallen lassen. Später kamen wir beim Abendessen von Tisch zu Tisch ins Gespräch. Darauf folgte auch eine Einladung zum Fernsehen in meinem Caravan. Ich hatte allerdings nicht geahnt, dass der Film der Woche so viele scharfe Bettszenen hatte. Nach dem Film war die Situation sehr schwülstig geworden. Ich sagte ihr bald offen, dass ich eine feste Beziehung mit einem Mann hatte. Das kleine Luder hatte es sich wohl in den Kopf gesetzt mich umzustimmen. Plötzlich war das Licht gelöscht und sie griff nach meinem Schwanz. "Denk dir, dass er es ist", flüsterte sie und begann mich straff zu wichsen. Ganz kurz hatte ich wirklich das Gefühl, als war es Bernds Faust. Bald hatte sich meine Augen an die Dunkelheit gewöhnt. Ich konnte an den Bewegungen nachvollziehen, dass sie es sich mit ihrer zweiten Hand selbst besorgte. Es dauerte nicht lange, bis ich auf dem Doppelbett ausgestreckt lag, sie sich über meine Beine kniete und mich unheimlich geschickt vernaschte. Meine Güte, so kannte ich es bisher nur von Bernd. Niemals hätte ich es einer Frau zugetraut, mich so liebevoll und gleichzeitig begehrend zu blasen. Zweimal machte sie mich mündlich fertig. Ich glaubte ihr nicht ganz, dennoch erfüllte ich ihren sehnlichen Wunsch und nahm sie anal.
Am nächsten Tag sah ich sie nicht ungern mit einem anderen Mann flirten. Abends flüsterte sie über ihren Windschutz hinweg: "So ist das...die Konkurrenz ist gross."
Am Sonntag war für mich im wahrsten Sinnes des Wortes ein Sonnentag. Bernd kam völlig überraschend. Vor lauter Freude fielen wir am hellen Tag über uns her. Lange lagen wir uns im Caravan splitternackt in den Armen und küssten uns, während ich ihm per Hand die erste Entspannung nach der langen Reise verschaffte. Er hatte sichtlich viel Stehvermögen und Verlangen mitgebracht. Ziemlich wild legte er mich plötzlich über den Tisch und tobte sich in meinem Hintern aus. Ich hatte keine Ahnung, dass er am Abend schon wieder fahren musste. Schön, dass er mich bis dahin wenigstens auch vollständig ausgemolken hatte.
Als er weg war, kam die Nachbarin zu mir gehuscht und raunte mit spitzbübischem Lächeln: "Heute habe ich zum ersten Mal wirklich gesehen, wie schön es sich Männer gegenseitig machen."
Ich drohte mit dem Zeigefinger und wurde belehrt: "Hättet ihr doch wenigstens die Tür von eurer rollenden Liebeslaube geschlossen."

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Sonntag, 25. Juni 2006, 16:17 Uhr
Der Typ vorm Sparmarkt

Es war ein Samstag im Mai 2003, als ich gegen Mittag völlig genervt zum Spar-Markt in unserer Nachbarschaft fuhr, um noch schnell einzukaufen. Wieso genervt: Ganz einfach, erstens ging mein Fahrrad kaputt, so das ich mir eines von meinen Nachbarn ausleihen musste und zweitens regnete es in Strömen.
Zusätzlich machte mich meine Mutter noch an, weil ich mal wieder mein Zimmer verdrecken ließ und obendrein hatte mein Freund mich vor wenigen Tagen verlassen. Um es kurz zu sagen: Ich war scheiße drauf, sehr scheiße sogar. Klitschnass kam ich dann beim Sparmarkt an und stellte das Fahrrad ab. Als ich den Supermarkt betreten wollte kam ein junger Typ auf mich zu und fragte mich, ob ich Bock hätte in einer Tierschutzorganisation Mitglied zu werden.
Ich machte ihn sofort an und sagte nur: „Nee garantiert nicht, diese Tierschutzorganisationen sind alles Verbrecher, das ist doch bekannt“.
Dann ließ ich ihn stehen. Da es schon gegen 13.45 Uhr war, musste ich mich sputen, denn der Laden schloss in einer Viertelstunde. Natürlich bekam ich keine Milch mehr und die letzten Kartoffeln beim Gemüsestand waren eher reif für die Mülltonne, als für meinen Einkaufskorb.
Genervt schob ich meinen Einkaufswagen zur Kasse, wo mich freudig eine lange Schlange erwartete, da nur eine Kasse geöffnet hatte. Und was soll ich sagen: Als ich endlich dran war, musste die Kassiererin erst einmal die Bonrolle wechseln. Na, der Tag war echt nur scheiße, schoss es mir durch den Kopf und ich schwor mir, mich anschließend einfach nur noch in mein Zimmer einzuschließen. Dann packte ich die Einkaufstüte an mein Rad und strampelte langsam davon.
Nach ca.1 km Fahrt hörte ich hinter mir jemand rufen: „Hey, warte mal, ich möchte mal kurz mit dir reden“. Ich drehte mich um und sah, das kurz hinter mir ein anderer Radfahrer fuhr. Ich hielt an und er tat es mir gleich. Dann meinte er: „Weiß du, ich fand das echt scheiße, wie du mich vor dem Spar-Markt behandelt hast“. Jetzt erst wusste ich, das es der Boy von dem Spar-Markt war, der mich wegen einer Tierschutzorganisation volldröhnen wollte.
„Ja und“ entgegnete ich dem Typen schroff und schaute ihn mir etwas genauer an. Erst jetzt fiel mir auf, das er ausgesprochen geil und schnuckelig aussah und ich bereute innerlich schon meine Anmache. Doch das wollte ich ihm noch nicht zeigen. Dann fragte er: „Wieso kommst du darauf, das wir eine Verbrecherorganisation wären?“ Ich musste kurz schlucken, denn er hatte unglaublich schöne Rehaugen. Ich starrte ihn an und war ganz baff.
„Ähhh, äh, was hast du eben gefragt“ stotterte ich rum und er wiederholte seine Frage. Er geilte mich immer mehr auf und als ich seine dicke Ausbuchtung vorne an der Hose sah, fiel mir überhaupt nichts mehr ein. Nachdem ich seine Frage wieder nicht beantwortet hatte, fragte er mich, ob er aussehen würde wie ein Verbrecher. Ich schluckte und guckte ihn mir noch intensiver an.
Während ich ihn genauestens musterte und etwas zulange auf seine Beule geblickt hatte, meinte er nur: „Und, was ist, willste nicht mal antworten“.
„Ähhh, ja, äh, ja, wenn du mich so fragst, würde ich sagen, das du nicht wie ein Verbrecher aussiehst, denn Verbrecher sehen eigentlich anders aus, aber man weiß ja nie so genau“. Nun blickte er mich finster an und meinte nur:
„Ja, ich hätte es dir gerne mal gezeigt, das ich nicht für eine Verbrecherorganisation arbeite, aber du bist wohl gar nicht daran interessiert. Nun sah ich meine Chance gekommen und wollte um Gotteswillen nichts falsches sagen. „OK, ich habe Zeit, wo willst du mir die Sache erklären“.
In diesem Moment, oh Wunder der Natur, fing es wieder an zu regnen. Der Boy schaute mich an und sagte: „OK, wir können ja zu mir fahren, ich wohne nur noch 500 m von hier entfernt. Ich nickte und schon strampelten wir los. Keine zwei Minuten später standen wir vor einem kleinen Haus. Er öffnete die Gartentür und wir schoben unsere Räder hinein. Als er die Haustür aufschloss meinte er nur, das die linke Haushälfte von seinen Großeltern bewohnt würde und er die rechte Haushälfte für sich allein hätte. Dann fügte er noch hinzu, das seine Großeltern aber gerade ihre Urlaubsreise angetreten hätten.
Wir sagten uns kurz unsere Namen und gingen in seine Wohnung. Er hieß Chris und hatte drei mittelgroße Räume, die etwas chaotisch aussahen, aber ansonsten recht sauber. Er zeigte mir jeden Raum und besonders das große Bett im Schlafzimmer fiel mir gleich auf. Während Chris immer vorweg ging, konnte ich seinen geilen Prachtarsch bewundern. Er hatte zwei wirklich süße, runde Kugeln, die in seiner hellblauen, verwaschenen Jeanshose perfekt zur Geltung kamen. Zweimal bemerkte er mein anstarren, aber er sagte nichts. Im Wohnzimmer angekommen setzten wir uns hin und Chris zog sich seinen Pullover aus.
In seinem T-Shirt sah er noch viel, viel geiler aus und mir gefror bald das Blut. In meiner Hose hatte sich längst der Feind der Keuschheit bemerkbar gemacht und bebte vor Erregung. Chris hatte einen dicken Nietengürtel in seiner Hose, was mich auch beeindruckte. Dann stand er auf und holte uns zwei Bier. Die Stimmung zwischen uns wurde immer lockerer und er zeigte mir beinahe eine halbe Stunde seine Tierschutzunterlagen, um mich zu überzeugen, das ich falsch liegen würde mit meiner These.
Leider hörte ich ihm nur zur Hälfte zu, denn als er neben mir saß und mir die Papiere zeigte, konnte ich mich irgendwie nicht mehr an ihm satt sehen. Ich sah auf seine Beule oder sah das Muskelspiel seines Oberarms. Jede Bewegung von ihm faszinierte mich. Nachdem er mich auf jedenfall vollgetextet hatte mit seinem Tierschutz, fragte ich ihn, ob ich mal eine Bekannte anrufen dürfe. Er nickte und stand auf um das Telefon zu holen. Ich sprach mit Sabrina, die eine sehr gute Freundin meiner Mutter ist und zusätzlich bei der Verbraucherzentrale in Hamburg arbeitet.
Ich wählte die Nummer und Sabrina war sofort am Telefon. Wir unterhielten uns kurz und dann fragte ich sie, ob sie die Tierschutzorganisation XXXXX kennt. Sie meinte kurz, das ich warten solle, was ich auch tat. Ich stellte das Telefon auf Laut und zwei Minuten später war sie wieder dran. Sabrina sagte: „Hör auf, diese Organisation ist eine Betrügerfirma, die es nur auf die monatlichen Abbuchungen von Menschen abgesehen haben, die sich schriftlich vor irgendwelchen Supermärkten verpflichtet haben eine Mitgliedschaft dort einzugehen.
Mach da bloß nicht mit, du kommst da nur schwer wieder raus und bekommst garantiert dein Geld nicht zurück. Übrigens ist die Staatsanwaltschaft schon hinter diesen Verbrechern her“. Nachdem Sabrina mir das gesagt hatte, unterhielten wir uns noch einen Moment. Dann legte ich auf. Chris wurde immer roter im Gesicht und stammelte irgendetwas vor sich hin. Ihm war das total peinlich und als ich ihm sagte, mit wem ich gerade gesprochen hatte, fiel ihm nichts mehr ein. Er stand auf und ging in die Küche und brachte zwei Bier mit.
Nervös und verlegen setzte er sich neben mich und wir sprachen einige Zeit kein Wort. In seinem Kopf rotierte es, doch behielt er es für sich. Ich nutzte die Möglichkeit gnadenlos aus, um ihn anzuschauen ohne Ende. Er gefiel mir total und seine Verlegenheit heizte mir zusätzlich ein. Er war ein Traumboy, soviel war mal klar. Ich genoss meinen Triumph in vollen Zügen, als Chris plötzlich sagte: „Äh, du, äh Entschuldigung, das wusste ich nicht von der Organisation, ich wollte nur ein bisschen Werbegeld verdienen“.
Ich schaute in seine braunen Rehaugen und versank fast darin. Doch ich blieb standhaft, im Gegensatz zu meinem Schwanz, der wie wild tobte, und antwortete ihm bloß: „Ja, hab ich dir doch gleich gesagt, diese Art von Tierschutzorganisationen sind nur Lug und Betrug“. Chris druckste etwas herum und fragte dann seinerseits: „Und jetzt hältst du mich garantiert auch für einen Verbrecher, oder?“ Ich blickte ihm wieder in die Augen und entgegnete ihm bloß: „Na, das weiß ich nicht so genau, ob du ein Verbrecher bist, aber wenn, dann ein verdammt schöner“. Dabei strahlte ich über das ganze Gesicht.
Chris schluckte und wurde wieder nervöser. „Was hast du eben da gesagt, kann es sein, das ich mich verhört habe“. Ich lächelte immer noch und wiederholte meine Antwort. Chris wurde wieder etwas lockerer und meinte nur: „Aber ich bin wirklich kein Gangster oder so was“. Ich legte ihm meine Hand auf die Schulter und sagte nur: „Ach Chris, das weiß ich doch, die haben dich doch auch nur verarscht“. Nun grinste auch Chris etwas und ihm fiel sichtbar ein dicker Stein vom Herzen. „Trotzdem schuldest du mir etwas“ schob ich schnell nach, und Chris nickte stumm. Äh, an was hast du denn gedacht“ fragte er mich einige Augenblicke später. Ja, nun stand ich auf dem Schlauch.
Ich wurde rot und überlegte, wie ich ihm sagen konnte, was ich wollte.
Ich setzte an und brach den Satz schnell wieder ab. Mir fiel nichts ein, wie ich ihm meine Geilheit sagen konnte, ohne das er mich gleich rausschmeißen würde. Chris fragte erneut nach, an was ich denken würde und ich schaute verschüchtert auf seine Beule. Dann holte ich tief Luft und sagte ihm direkt ins Gesicht: „Ich würde es gern mit dir treiben“. Nun war es raus und die Sekunden des Schweigens wurden lang und länger.
Es kam mir wie eine Ewigkeit vor, denn Chris sagte nichts. Er schaute mir tief in die Augen und meinte nur: „Wiederhole das bitte noch einmal, meinst du das im Ernst?“ Ich holte erneut tief Luft und sagte ihm: „Ja, du hast richtig verstanden, ich finde ich hypergeil und möchte es gerne mit dir treiben“.
Chris antwortete nicht, sondern drehte mein Gesicht zu sich und gab mir einen dicken Schmatzer auf die Lippen. Jetzt schwebte ich im siebten Himmel und steckte ihm schnell meine Zunge in den Hals. Chris nutzte einen kurzen Moment und meinte nur: „Gebongt“. Dann stand er auf und half mir auf die Beine.
Er zog mich in sein Schlafzimmer. Dort meinte er nur lapidar: „Weiß du, ich fand dich schon vor dem Supermarkt geil“. Nun grinsten wir beide und ich entgegnete sofort: „Ja, aber dann ist das ja keine Strafe mehr für dich“.
Chris nickte kurz und lachte mich mit seinen weißen Zähnen an. Danach gingen wir uns heftig an die Wäsche und rissen uns die immer noch feuchten Klamotten vom Leib. Mein Schwanz war längst auf Vollmaß angeschwollen und Chris ging es ähnlich. Zwischen einer dickten und dichten schwarzen Schambehaarung stolzierte eine megaschöne, lange und recht dicke Latte. Dieser Hammer passte zu ihm und ich konnte mich fast nicht mehr beherrschen.
Wir gingen in den Nahkampf, umarmten uns und knutschten uns wild und heftig ab. Dabei flogen wir aufs Bett und wälzten uns darauf wie Ertrinkende. Während wir uns küssten, gingen unsere Hände auf Wanderschaft. Chris hatte total weiche Haut und sein Po war nicht von dieser Welt. Runde, knackige und schwarz behaarte Arschbacken konnte er sein eigen nennen. Ich knetete sie intensiv und Chris machte leichte Fickstöße auf meinem Bauch. Wir waren wie von Sinnen und streichelten, leckten, kneteten uns wie verrückt.
Hier gab es nur noch Chris und mich. „Übrigens ist in der Schublade dort Gleitcreme“ meinte Chris keuchend zu mir. Ich öffnete die Schublade, die er mir gezeigt hatte und holte eine benutzte Tube Gleitmittel heraus und öffnete sie sofort. Dann streichelte er noch einmal kurz, aber intensiv, seine Pobacken und spreizte seine Beine und ich kniete mich dazwischen. Ich schmierte etwas Gleitmittel an seine Rosette. Seine Arschbacken waren vom kneten schon ganz rot und strahlten eine Hitze aus, als würde man direkt vor einem Vulkan stehen.
Ich fingerte kurz an und in seinem Portal herum und merkte, das er schon total nass war. Dann setzte ich meinen Kolben an und drang in einem langen Stoß in seine heiße Grotte. Chris stöhnte auf, doch er regte sich sonst gar nicht. Dieser Junge wurde schon oft gefickt, soviel war mir jetzt klar, denn obwohl seine Arschkanal recht eng war, konnte ich doch wunderbar stoßen. Ich legte mich ganz auf ihn drauf und begann ihn intensiv zu ficken. Mein ganzer Unterkörper zitterte und in mir stieg dieses geile Kribbeln hoch, das sich bei jedem Orgasmus erst unmerklich, dann aber als Welle ankündigt.
Ich bohrte meinen Schwengel in die tiefsten Regionen, und Chris keuchte immer mehr. Er hielt dabei seine Augen geschlossen. Ich biss ihm ins Ohrläppchen und stöhnte ihm zu: „Du bist eine so rattenscharfe süße Fickbraut, das ich dich am liebsten 100 Jahre im Stück bumsen würde“. Chris musste lachen, während ich meinen Schwanz immer schneller in ihm reinfickte. Dann erreichte mich viel zu schnell die Orgasmuswelle und ich entlud mit lautem Gebrüll in seinem Darmtrakt. Ohne Ende kam ich und brach anschließend auf seinem Rücken zusammen. Wir keuchten jetzt beide und waren nicht im Stande uns zu bewegen.
Mich hatte dieser Höhepunkt in eine bessere Welt getragen. Keine Probleme türmten sich mehr auf, es war das Paradies, ganz unverfälscht. Chris roch nach Männlichkeit und Zärtlichkeit und ich konnte nicht genug seines Duftes einatmen. Irgendwann lösten wir uns voneinander und er drehte sich zu mir um. Wir begannen eine lange Knutschorgie und dabei ich in sein rotes Gesicht.
Er war ein Traum von einem Boy, der jetzt mein Herz berührt hatte. Dann kniff er mir in den Arsch und meinte, das er noch unbefriedigt sein würde. Ich erhob mich etwas und setzte auf seinen dicken und sehr langen Kolben. Chris dirigierte ihn direkt unter meinem Arschportal und ich pflügte mich selber auf. Stück für Stück verschwand sein Zauberstab in meine Tiefen.
Mir wurde kurzzeitig schwarz vor Augen, doch Chris drehte mir schmerzhaft meine Brustwarzen um, so das ich wieder im Spiel war. Ich stützte mich auf seiner Brust ab und begann ihn energisch zu reiten. Sein Glied glitt wunderbar aus mir heraus, aber nur, damit ich ihn mir wieder tief einpflanzen konnte. Während ich ihn ritt, schaute ich ihm tief in seine Augen. Diese Weichheit geilte mich noch zusätzlich auf, die ich dort fand. Chris griff nach meinem Kolben und wichste ein paar Mal, doch ich ließ mich nicht von meinem Kurs abbringen.
Ich stöhnte immer mehr und Chris wurde immer unruhiger, als er plötzlich damit begann, von unten zuzustoßen. Unsere Körper bebten, zuckten und schwitzten wie wild. Wir waren jetzt eins. Minutenlang gaben wir unserer Geilheit Sporen, ehe Chris laut rumwimmerte und mir meinen Darmtrakt mit seinem Nektar voll füllte. Ich ritt immer weiter und war wie im Rausch. Erst als Chris sich etwas beruhigt hatte und seine Quelle versiegt war, wurde auch ich ruhiger und legte mich ganze auf ihn drauf. Sein Wunderschwert glitt mit einem lauten plopp aus mir heraus und wir fielen uns in die Arme.
Es wurde ein langer Nachmittag, ein noch längerer Abend und eine noch längere Nacht. Wir liebten uns stürmisch und voller Leidenschaft und bekamen nicht genug voneinander. Kaum wachten wir am Sonntagmorgen auf, als wir wieder übereinander herfielen. Wir blieben den ganzen Tag nackt, denn der Trieb verfolgte uns auf Schritt und Tritt. Ja, wir bumsten uns quasi die Seele aus dem Leib. Selbst nach dem Marathonsex am Samstag bekamen wir selbst noch am Sonntag jeder fünf Orgasmen. Egal, denn das soll nicht der Ausdruck unserer Potenz sein, nein, das soll nur aufzeigen, wie heiß, geil und elektrisiert wir aufeinander waren.
Gegen 15.00 Uhr am Sonntag fanden wir meine Tüte mit Lebensmittel wieder.
Die Hälfte davon war längst verdorben, aber das störte nicht wirklich. Auch das meine Mutter mehrere SMS geschickt hatte, nahm ich erst jetzt war. Als ich Sonntagabend dann aufbrach, um nach Hause zu fahren, war ich glücklich und geschafft. Zwar hatte ich vorher schon mit vier Boys heißen Sex, aber mit keinem so hemmungslos, intensiv, leidenschaftlich und voller Hingabe.
Chris schien es ähnlich zu gehen, denn er nahm am Sonntag immer öfter das Wort Liebe in den Mund. Mir geht es genauso. Er ist der Boy, den ich immer gesucht habe. Und wo er nun mal da ist, werde ich den Teufel tun, ihn wieder los zu lassen. Jetzt sind wir auf den Tag genau 12 Monate zusammen und verbringen beinahe jede freie Minute miteinander. Das davon wiederum immer noch viel Zeit im Bett verbracht wird, muß ich hier wohl nicht extra erwähnen.
Chris hat sich auch nach all den Monaten als absoluter Traumboy erwiesen.
Wir wohnen quasi schon zusammen, was meine Mutter zu Anfang nicht gerne sah, aber sie gab sich irgendwann geschlagen, nachdem sie mitbekommen hatte, das ich schwul bin (Welch eine späte Erkenntnis und Erleuchtung, schließlich hatte ich noch nie im Leben ein Mädchen mit nach Haus gebracht) und Chris liebe. So liebe Leser, nun ist Ende, Schluß, Aus und Vorbei, denn Chris kommt gleich mit seinem süßen, behaarten Knackarsch angewackelt und ich habe eine wunderbare Idee, womit ich mich gleich intensiv beschäftigen werde.

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Sonntag, 25. Juni 2006, 16:15 Uhr
Toilettenerlebnis

Ich bin Anfang 20 und begeisterter Motorradfahrer. Bis neulich war ich auch sexuell "normal", d.h. an Frauen interessiert und meistens aktiv. Neulich hatte ich aber ein tolles Erlebnis:
In meinem Urlaub düse ich mit meinem Motorrad durch die Landschaft. Echt geil bei den heißen Temperaturen, Visier offen, Lederjacke halb offen, der Fahrtwind kühlt angenehm und die vibrierende Maschine zwischen den Schenkeln - da kommen angenehme Gefühle auf.
In einer Stadt muss ich dringend aufs Klo und finde schließlich auch eine öffentliche Bedürfnisanstalt. Wie ich die Tür öffne schlägt mir ein penetranter Uringeruch entgegen. Trotzdem gehe ich in eine der Kabinen um mich zu erleichtern. Die Wände und Türen sind mit Kontaktanzeigen und geilen Sprüchen vollgeschmiert und während ich lese regt sich bei mir was. Ich fange an, mich zu streicheln. Meine Hände gleiten über meine Lederklamotten
und schließlich hinab zu meinem Schwanz, den ich zu wichsen beginne.
Aus der Nebenkabine höre ich ein Geräusch und bemerke jetzt erst, dass sich in der Trennwand einige Löcher befinden. Ich nehme zur Kenntnis, dass mich mein Kabinennachbar offenbar beobachtet. Ich lehne mich an die andere Trennwand und gewähre dem Spanner vollen Einblick auf meinen steil aufgerichteten Schwanz, der steif aus meiner engen schwarzen Lederhose herausragt, was bestimmt einen guten Kontrast abgibt. Ich bin total erregt - und obwohl ich so etwas noch nie gemacht hatte find ich es total geil.
Mein Schwanz ist nicht gerade klein, und ich massiere ihn zärtlich. Von nebenan höre ich ein immer lauteres Keuchen und ich nehme an, dass der Typ ganz schön in Aktion ist, was mich wiederum noch mehr aufgeilt.
Plötzlich bewegt sich die Türklinke meiner Kabine und jemand versucht zu öffnen. Obwohl er merkt, dass die Tür verriegelt ist probiert er es immer wieder. Erschrocken packe ich meine Latte in die Lederhose, was aufgrund der Steifheit fast nicht geht und überlege was zu tun ist. Es überkommt mich und ich öffne den Türriegel. Dann stelle ich mich mit dem Rücken zur Tür vors Klo. Ich weiß selbst nicht, was mit mir los ist, aber ich warte voll Spannung und Geilheit was wohl passiert.
Ich höre, wie sich die Tür öffnet, jemand hereinkommt und die Tür wieder verschließt. Ich rege mich nicht. Der Unbekannte tritt von hinten dicht an mich heran und dann spüre ich seine Hände auf meinen Hüften. Sie wandern langsam zu meinem Arsch, streichen über das glatte eng anliegende Leder hinunter in den Schritt. Seine Linke gleitet außen herum nach vorn und
massiert die mächtige Beule in meiner Lederhose. Ich zittere und bin total aufgeregt. Die Hand gleitet in meine Hosentasche und massiert zunächst ganz zärtlich meinen Prügel. Ich meine, die Hose muss gleich platzen und stöhne auf. Ich wehre mich nicht, bleibe noch immer völlig regungslos.
Dadurch fühlt sich der Unbekannte wohl bestätigt - er öffnet meinen Reißverschluss - mein Steifer schnellt heraus. Rot glänzend leuchtet die Eichel, mein Ständer steht hart und groß und genießt die Freiheit. Die schwarz behaarte Hand umfasst meinen Schwanz mit hartem, fast brutalem Griff, die zweite Hand kommt von der anderen Seite auch noch dazu und der
Typ fängt an, mich zu wichsen - aber wie ! Ich lehne mich gegen den Mann zurück, genieße nur noch, denn der Typ weiß echt, wie er hinlangen muss !
Ich stöhne erneut laut und gierig auf, und es ist mir im Moment völlig egal ob irgendjemand mitbekommt, was hier abgeht. Erstmals redet der Typ nun mit mir: "Junge - dreh Dich um".
Nun sehe ich meinen Verführer - kleiner als ich, schätzungsweise Mitte 40, Bauchansatz, Südländer. Das weiße Hemd steht bis zum Bauchnabel offen, die Brust ist von einem Wald schwarzer Haare bedeckt. Seine Stoffhose ist deutlich ausgebeult. Eigentlich ist er ein Mensch, den ich nie angeschaut hätte, bei dem ich schon gar keine sexuellen Gedanken bekommen hätte, aber jetzt bin ich total aufgeregt und frage mich, was als nächstes passiert ?
"Junge sitz !" befiehlt er und ich lasse mich auf die Kloschüssel nieder. Er holt seinen Schwanz aus der Hose und hält ihn mir vors Gesicht. "Junge - nehm in Mund und blas!"
Ich ekle mich - nun stört mich auf einmal der üble Toilettengeruch und so ganz dicht vor dem Mann auch dessen Schweißgeruch. Ich nehme deshalb sein Glied in die Hand, beginne es zu wichsen. Es scheint, dass er das auch akzeptiert und genießt. Doch dann zieht er mir mein
Halstuch runter, zieht mich hoch, dreht mich herum. Er reißt mir die halboffene Lederjacke über die Schultern halb herunter, damit ich die Arme nicht mehr richtig bewegen kann, dann fesselt er meine Hände mit dem Halstuch auf dem Rücken zusammen.
Wieder ertönt der Befehl "Junge sitz !" und erneut habe ich seinen Schwanz vor dem Gesicht. Ich bin noch immer total perplex und nehme alles widerspruchslos hin. Er packt mich an den Haaren und presst mir sein Glied an die Lippen. Als ich den Mund öffne bekomme ich den Schwanz bis fast ganz nach hinten reingeschoben und muss kurz würgen. Aber dann geht es wieder. Ich fühle mich dem Mann ausgeliefert, spüre wie er mich benutzt und diene ihm
wohl als Lustobjekt - aber das macht mich irgendwie wieder total scharf und geil, und ich will ihm zeigen, dass es mir gefällt.
Ich lecke und blase ihn, vergesse alles andere um mich herum. Ich sauge seinen Schwanz, so gut ich das kann (ist ja mein erster Blowjob), höre ihn stöhnen, also mach ich es wohl nicht so schlecht.
Ich höre ihn nun auch sprechen, verstehe aber die Sprache nicht. Langsam realisiere ich, dass aus der Nachbarkabine Antwort kommt.
Der Typ krallt sich in meinen Haaren fest, reißt meinen Kopf immer schneller vor und zurück. Meine Zunge umspielt seinen Schwanz immer schneller. Ich massiere seine Eichel voller Hingabe, bekomme so kaum mit, dass er einen weiteren Mann in die Kabine hereinlässt, mit dem er sich kurz und für mich sowieso unverständlich unterhält. Er lacht dann und drückt meinen Oberkörper nach hinten, bis er breitbeinig über der WC-Schüssel steht und ich halb auf dieser liegen muss. Diese Haltung ist aufgrund meiner gefesselten Arme alles andere als bequem, aber das scheint den Typen nicht zu stören. Keine Sekunde lässt er seinen Schwanz aus meinem Mund, und nun beginnt er mich gierig immer schneller zu ficken.
Ich spüre plötzlich, wie Hände meine Cowboystiefel packen und mir die Beine auseinanderziehen. Erschrocken realisiere ich jetzt erst, dass ja noch jemand da ist, kann in meiner Lage aber sowieso gar nichts machen. Die Hände gleiten an meiner Lederhose nach oben und ich warte fast sehnsüchtig, dass sie meinen immer noch aus der Hose herausragenden Schwanz erreichen und verwöhnen. Brutal packen die Finger dann meine Eier. Ich will aufschreien - geht nicht mit dem Schwanz im Mund ! Ich will mich aufrichten
- keine Chance mit dem Dicken über mir!
Da beginnt der zweite Mann mich zu blasen - und ich drehe fast durch. Der Erste drescht mir seinen Prügel mit unglaublicher Geschwindigkeit in den Mund und dann kommt er. Ich schlucke und schlucke, trotzdem läuft mir sein Sperma teilweise aus dem Mund und über Hals und Oberkörper.
Währenddessen schwinden mir fast die Sinne durch den Mann, der meinen Schwanz bläst. Ich kann mich nicht mehr zurückhalten und spritze ab. Er saugt mich vollständig leer.
Ich bin jetzt in einem Zustand, den ich noch nie erlebt habe - ich bin zu allem bereit.
Die zwei Männer - ich denke, es sind Griechen - unterhalten sich wieder, worauf der erste zu mir sagt: "Junge umdrehe und auf Knie auf Klo". Ich habe kaum Gelegenheit einen Blick auf meinen Bläser zu werfen, sehe nur kurz einen älteren Mann im beigen Sakko. Dann habe ich die gelben Fliesen des WC´s vor Augen und strecke den beiden Männern meinen Hintern entgegen.
Hände begrapschen meinen Lederarsch, dann reibt der zweite Mann seinen Schwanz in meiner Spalte hin und her. Hart stößt sein Becken gegen meinen Hintern, ich habe alle Mühe mich in meinem gefesselten Zustand auf dem Klo zu halten. Immer schneller gleitet sein Schwanz über das straffe Leder meiner Hose. Ich spüre auch wieder Hände an meinem Schwanz, der sich doch tatsächlich wieder zu voller Größe aufrichtet. "Junge hast Du schönes Schwanz" lobt mich der eine.
Hände greifen unter meine Lederjacke, tasten nach meinen Brustwarzen und greifen hart zu. Auch mein Schwanz wird auf eine harte und grobe Art gewichst - aber es gefällt mir !
Dem Mann hinter mir kommt es jetzt und er verteilt sein Sperma über meinem Arsch und auf meinem Rücken, auch der Mann neben mir spritzt ab. Er reibt seinen Schwanz auf meinem Rücken und verschmiert sein Sperma auf meiner Lederjacke.
Auch ich spritze noch mal ein paar Tropfen ab. Wahnsinn !
Die beiden unterhalten sich schon wieder in der fremden Sprache und verlassen die Kabine ohne noch ein Wort zu mir zu sagen. Ich richte mich fassungslos auf und befreie mich. Habe ich geträumt oder war das echt ?
Die Spermareste auf meiner Lederjacke und Lederhose sprechen aber eine deutliche Sprache. Ich lasse sie einfach dran, schnappe meinen Helm und verlasse die nun menschenleere Toilette.
Wie in Trance gehe ich zu meiner Maschine und fahre weiter. In mir ist ein unbeschreiblich geiles Gefühl und ich werde sicherlich bald wieder eine öffentliche Toilette aufsuchen.

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Sonntag, 25. Juni 2006, 16:14 Uhr
Thomas

Thomas war einfach geil. Das kam in letzter Zeit immer öfter vor und er begann sich schon Sorgen zu machen, ob das alles noch normal war. Andererseits liebte er die Geilheit. Sie war für ihn das einzig echte Gefühl. Leider fanden sich nicht so leicht Partner für ein Ausleben dieses Drangs.
Die Mädchen, die er kannte, ließen sich zwar ab und zu von ihm vögeln und einigen schien es auch Spaß zu machen, aber sie genossen es nicht so wie er. Und wenn er begann, von seinen Gefühlen zu reden, und dabei die passenden Worte verwandte, wurde seine Sprache so drastisch, dass die Mädchen ihn bremsten. Wenn es gut ging, dann ließen sie sich zwar von ihm nehmen, aber baten ihn, nicht so vulgär zu sein; manchmal wurden sie aber auch böse und brachen den Kontakt ab.
Als er wieder einmal mit einer im Straßencafé saß und ihr erzählte, dass er so scharf auf sie war, dass seine Hose gleich explodieren würde, wenn er seinen Schwanz nicht binnen der nächsten Minuten in ihre Fotze schieben dürfte, stand sie empört auf und verließ mit einem "das kannst du mit mir nicht machen" und mit wütendem Gesichtsausdruck das Lokal.
Er hatte wirklich einen Steifen, den er sanft mit der rechten Hand in der Hosentasche bearbeitete. Er bemühte sich dabei um Diskretion, aber offenbar war ihm das diesmal nicht so gut gelungen, denn der Mann am Nebentisch war aufgestanden und zu ihm herüber gekommen.
"Na, kein Glück mit der Dame?" fragte er freundlich.
"Nnnein, wieso? Was meinen Sie?"
"Nun, ich habe ihr Gespräch mit der Kleinen eben mitbekommen, zum Teil jedenfalls."
"Na, ja, dann wissen sie ja alles." Thomas beruhigte sich wieder.
Der Mann hatte sich an den Tisch gesetzt und schaute ihn mitfühlend an:
"Die Frauen verstehen uns Männer nicht wirklich."
Thomas musterte sein Gegenüber. Der Kerl sah nicht schlecht aus. Gut gekleidet, sportliche Figur, ein drahtiger Typ. Thomas, die Hand immer noch in der Hosentasche, nickte ihm zu:
"Da könnten Sie recht haben."
"Wie sollten sie auch!" meinte der andere, "Sie sind eben ganz anders gebaut. Wer selbst keinen Schwanz hat, kann auch nicht wissen, was man mit so einem Ding alles anstellen kann."
Thomas wurde unsicher: "Und was folgt daraus?"
Der Mann senkte seine Stimme: "Das würde ich dir gern woanders erklären."
Mit diesen Worten legte er seine Hand über die Hosentasche von Thomas, der dort immer noch durch den Taschenstoff seinen Schwanz umklammerte, so dass die Hand des Mannes jetzt auf Thomas' Hand lag, getrennt durch den Hosenstoff. Thomas war irritiert.
"Ich weiß nicht..."
Der andere blieb freundlich: "Wie solltest du auch! Ich habe es dir ja noch nicht demonstriert."
Thomas schaute dem anderen ins Gesicht. Er sah wirklich toll aus. Was konnte schon passieren? Und wenn es unbedingt sein musste, konnte er die Begegnung ja immer noch abbrechen.
"Wann? Jetzt?"
"Wenn du willst. Ich bin bereit. Komm, ich zahle, dann kannst du dich weiter in der Tasche verwöhnen."
Der andere rief die Serviererin und zahlte. Dann erhob er sich mit aufforderndem Blick. Immer noch etwas unsicher folgte Thomas ihm. Das Café lag in der Fußgängerzone und ehe er sich versah, fasste seine Bekanntschaft ihn leicht am Ellbogen und führte ihn in eine Nebenstraße. Wenn sie allein waren, legte er den Arm um Thomas Schulter und zog ihn an sich.
"Ist er noch steif?"
Thomas zuckte mit den Achseln. Doch der Mann wollte es genauer wissen und führte seine Hand über Thomas Hosenschlitz.
"Doch, ich fühle da was. Komm schnell!"
Sie beschleunigten ihre Schritte.
"Wohin gehen wir eigentlich?" wollte Thomas wissen.
"Wir sind schon da" bekam er zur Antwort.
Dabei deutete der Mann auf den Eingang eines Hotels auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Sie überquerten die Straße und betraten das Hotel, wo sein Gastgeber sich von der Dame am Empfang den Schlüssel geben ließ. Mit raschen Schritten stieg der Mann die Treppe zum ersten Stock hoch, Thomas ihm immer hinterher. An der dritten Tür auf der rechten Seite hielt er inne und schloss sie auf. Im gleichen Moment, in dem die Tür sich öffnete, wurde Thomas ergriffen und ins Zimmer gezogen, welches mit einem französisches Bett, Schreibtisch, zwei Sesseln und einem Einbauschrank eingerichtet war. Von dem kleinen Eingangsbereich führte eine Tür augenscheinlich in das Bad.
Noch im Flur umarmte der Mann Thomas heftig, der mit solcher Impulsivität nicht gerechnet hatte. Immer noch ein wenig überrascht wurde er gegen die Wand gedrückt und spürte, wie eine Hand seinen Rücken umfasste und sich die andere zwischen seine Beine presste. Ungewohnt für ihn war auch, dass sie Lippen des Fremden die seinen suchten, doch nach geringem Sträuben ließ er es zu, dass die Zunge das anderen in seinen Mund drang und Kontakt zu Thomas' Zunge suchte.
Wechselseitig umkreisten sich ihre Zungenspitzen. Inzwischen hatte sein lüsterner Bekannter die andere Hand von Thomas' Schritt gelöst und sie in dessen Hosenbund geschoben. Es gelang ihm dabei, unter das Gummi des Slips zu kommen, so dass er den steifen Schwanz und die Hoden von Thomas zu fassen bekam. Nachdem die Berührung zunächst zärtlich war, wurde der Griff synchron zu den heftigeren Küssen zupackender.
Thomas spürte, wie ihn die ansteigende Wollust seines Gegenübers ansteckte, spürte wie sein erregter Schaft sich pulsierend unter der triebhaften Massage aufblies und wollte gerade seine Lenden vorschieben, als der Fremde urplötzlich von ihm abließ.
Wie angewurzelt blieb Thomas stehen, sah zu, wie sich der Mann in Sekundenschnelle auszog und nackt vor ihm stand. Bewundernd ließ Thomas seinen Blick über den Körper seines neuen Gespielen gleiten, sah, dass er eine gute Figur hatte und einen Zauberstab, der sich sehen lassen konnte. Steil und herausfordernd stand er von dem durchtrainierten Körper ab, vibrierte leicht und Thomas ahnte, dass es jetzt keine Rückzugsmöglichkeit mehr gab.
Aber das war ihm jetzt auch egal, denn die glänzende Eichel des Wartenden faszinierte ihn so, das er augenblicklich die heiße Lust in seine Hoden stürzen spürte. Unter den sehnsüchtigen Blicken des anderen zog er sich aus. Doch diesem ging es nicht schnell genug und er kam näher, um ihm dabei zu helfen. Hastig, fast gierig zerrte ihm der Mann die Sachen vom Leib und zog die Luft scharf ein, als der junge Thomas in seiner ganzen Schönheit vor ihm stand.
Doch der Fremde genoss den Anblick kaum, ging sogleich vor ihm auf die Knie und schnappte mit seinem Mund nach Thomas ebenfalls steifem Schwanz, den er ganz in seiner Mundhöhle verschwinden ließ und dort mit der Zunge in alle Richtungen drückte.
Stöhnend wand sich Thomas vor seinem Lust spendenden Partner genoss die harten Zungenschlägen und schob sein Becken immer hemmungsloser nach vorne. Seine kochende Eichel stieß unter den Gaumen, wurde von scharfen Zähnen gepeinigt, welches Thomas das Blut durch die Adern rauschen ließ.
Der Mann spürte genau, wie es in dem Jungen aussah, denn er fühlte das gierige Aufzucken des Gliedes in seinem Mund, schmeckte schon die ersten Tropfen, die er begierig von der glühenden Schwanzspitze ableckte. Er wusste genau, dass, wenn er so weiter macht, der junge Rammler nach wenigen Sekunden in seinem Mund kommen würde.
Doch das ließ er nicht zu, denn er wollte ebenfalls seinen Spaß mit dem Jüngling haben, ließ von ihm ab und erhob sich.
Thomas war wirklich kurz vor dem Höhepunkt und bedauerte es, dass der andere die Sache nicht zu einem vielversprechenden Ende gebracht hatte. Dieser fühlte, was in dem Jungen vorging, denn dessen Schwanz zuckte immer noch erregt und lächelte ihn an:
" Keine Angst, du wirst schon noch kommen... aber in meinem Hintern!"
Während er das sagte, packte er Thomas am Arm und zog ihn zum Bett. Dort drängte er ihn in eine Sitzposition.
"Beruhige dich erst ein bisschen! Sonst kommst du zu schnell."
Tief atmend schaute Thomas ihm nach, als er im Bad verschwand und schon nach wenigen Augenblicken mit einem kleinen Plastikfläschchen zurückkehrte, in dem sich offenbar Shampoo oder Duschgel befand. Thomas tief in die Augen schauend drehte er den Verschluss auf und goss den Inhalt des Fläschchens in seine Hand. Mit lüsterne Grinsen verstrich er das Gel dann zwischen seinen muskulösen Backen, die nun auch noch leicht glänzten.
Obwohl Thomas es noch nie zuvor mit einem Mann getrieben hatte, begannen seine Augen zu glänzen. Er spürte die tosende Wollust in seiner heftig pulsierenden Lanze und spürte, wie es in seinen Eiern zu brodeln begann. Er dachte nicht mehr daran, dass es ein Mann war, der ihm jetzt sein Hinterteil zuwandte, sah nur noch, wie der Fremde sich weit vorbeugte und sich einen Finger in den rosettenförmigen Schließmuskel steckte. Trotz allem war Thomas ein wenig erschrocken. Der Mann hatte sich jetzt mit seinen Händen auf den Knien abgestützt und streckte Thomas sein mit Gel verschmiertes Hinterteil entgegen:
"Mach du! Verteile es in mir!"
Thomas zögerte. So weit wollte er eigentlich nicht gehen. Aber wie sollte er da jetzt wieder rauskommen? Und der Po konnte sich ja wirklich sehen lassen. Er war fest und straff, genauso, wie Thomas sich ihn bei seinen Freundinnen wünschte. Sein Widerstreben ließ nach. Etwas zögerlich führte er seine Hand an den Hintern des Mannes und streichelte dessen wohlgeformte Rundungen. Er fand auch nichts mehr dabei, die feuchte Masse an der rosettenumkränzten Öffnung zu verteilen. Ja, er stieß jetzt sogar seinen Finger in das Loch des Mannes, was diesem ein wohliges Stöhnen entlockte.
"Ja, so machst du es gut. Ich habe dir ja gesagt, nur Männer können was von Männern verstehen."
Der Mann blickte zurück auf Thomas.
"Aber jetzt komm in mich! Du bist ja wieder voll da."
Mit diesen Worten erhob sich der Mann und warf sich bäuchlings auf das Bett, wobei er fordernd seinen Hintern in die Höhe reckte.
"Schone mich nicht. Fick mich, was das Zeug hält. Denke nur an dich! Je härter, desto besser!"
Durch diese Worte aufgepeitscht rückte Thomas ganz dicht hinter dem vor ihm liegenden Mann, spreizte mit beiden Händen dessen verlockende Hälften und setze seine kochende Schwanzspitze an. Noch immer fühlte er sich nicht ganz wohl, doch die Geilheit hatte längst alle Bedenken zerstreut. Als sein nacktes Fleisch an die enge Pforte stieß, kam ihm der Fremde gierig entgegen.
Tief atmend begann sich der Junge gegen den Widerstand, der sich an seiner Eichel aufbaute entgegenzustemmen. Da er mit Männern keine Erfahrung hatte, brauchte er ein wenig Zeit, bevor er die optimale Position gefunden hatte. Thomas verstärkte den Druck in seinen Lenden, woraufhin sein Partner schmerzhaft keuchte, doch er drängte ihn, weiter zu machen.
Aufgeregt hechelte Thomas, erhöhte nochmals den Druck und schließlich gab der Widerstand nach und seine blutunterlaufene Eichel presste sich in den engen Darm des stöhnenden Mannes.
Heiße Wellen rasten durch seinen Schoß, als er den strammen Kanal aufwuchtete und sich mit einem gierigen Schrei in den Schacht des Fremden stürzte. Dieser kreischte auf, teils vor Schmerz, teils vor Wollust und warf sich ihm schließlich entgegen. Jetzt kannte Thomas kein Pardon mehr und stieß seine hammerharte Lanze bis an die Eier in den süchtigen Schlund.
Er war ein bisschen böse auf sich und den anderen, weil er sich in eine solche Lage hatte bringen lassen. Seine Stöße waren daher auch von diesem Zorn angetrieben. Und so bearbeitete er den Enddarm das anderen hart und hemmungslos. Er wollte gar nicht möglichst sanft sein, sondern wechselte die Stoßrichtung, weil er den Eindruck hatte, dass das dem andern mehr Schmerzen bereitete.
Aber der protestierte nicht, stöhnte zwar vernehmlich, aber forderte Thomas weiter heraus. Thomas tat also, wie ihm geheißen: Er fickte, was das Zeug hielt. Diese Situation stachelte in an und machte ihn wahnsinnig. Laut klatschten seine Eier gegen den Hintern des anderen, als er seinen Spieß tief zwischen die Backen trieb. Er spürte es in sich aufsteigen, zog sein Prachtstück aus dem anderen heraus und ließ das Sperma auf dessen Rücken und Hintern herunterspritzen.
Thomas war total geschafft. Er ließ sich neben dem anderen fallen und rührte sich nicht mehr.
Was man von diesem nicht sagen konnte! Der griff hinter sich und nahm mit einer Hand von seinem Rücken die Spermareste auf, um sie auf und im Hintern von Thomas zu verteilen. Thomas konnte keinen Widerstand mehr leisten, als der andere ihn nun an der Hüfte hochzog, so dass Thomas selbst auf der Seite lag. Steil ragte die harte Rute des Fremden vor, als er sich auch in die Seitenlage begab und seinen Schwanz gegen Thomas Hintern presste.
Offenbar war er in dieser Position erfahren; denn er hatte keine Mühe, seinen Riesenschwengel an die Rosette von Thomas zu bugsieren und kraftvoll in sie hineinzustoßen.
Thomas biss sich auf die Lippen, um den Schmerzensschrei zu unterdrücken. Er hatte das Gefühl, als würde sein Darm platzen und sein Schließmuskel zerreißen, als der Mann sein fettes Teil immer wieder in ihn hinein katapultierte. Die Tränen stiegen in ihm auf. Aber es war auch Lust dabei. Dennoch war er froh, als er an den Zuckungen des stahlharten Schaftes in sich spürte, dass der nun zum Ende kam.
Keuchend und sich ekstatisch verkrampfend ergoss sich der erfahrene Rammler völlig in Thomas und zog seinen Schwanz erst heraus, als der abzuschlaffen begann.
Eine geraume Zeit lagen die beiden regungslos nebeneinander. Schließlich erhob sich Thomas, klaubte seine Sachen zusammen und begab sich ins Bad. Als er dabei auf den andern blickte, sah er, wie der seinen Blick erwiderte und seinen Schwanz schon wieder mit der Hand massierte.
Er lächelte Thomas an:
"Ich bin morgen auch noch da. Wenn du willst kannst du mich wieder besuchen. Ich verspreche dir, es wird mindestens so schön wie heute!"

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Sonntag, 25. Juni 2006, 16:13 Uhr
Verführung nach dem Tennis

Heute ist Tennisstunde, endlich nach 8 Tagen Pause eine richtige Abwechslung. Jo, unser Tennislehrer nimmt uns wieder hart rann, aber er ist auch gut. Er fordert von uns volle Einsatzbereitschaft, aber er setzt sich auch für uns ein. Nach einer Übungsstunde mir ihm ist man voll ausgepowert.
Jo hat Klasse, sieht gut aus, wir verehren ihn. Als meine Tennisstunde um ist, bin ich stark verschwitzt. Ich sehne mich nach einer Dusche, aber ich bin noch mit Platz aufräumen dran, also noch eine halbe Stunde Arbeit. Es sind schon alle gegangen und so bin ich allein in der großen Gemeinschaftsdusche.
Ich habe mich gerade ausgezogen und stehe unter der Dusche. Plötzlich kommt Jo, zieht sich ebenfalls aus und nimmt genau die Dusche neben mir, obwohl noch 8 weitere Duschen frei sind. Er ist gut gebaut, hat Muskeln und sein ganzer Körper ist durchtrainiert. Auch sein Schwanz ist irre groß. Er stellt die Dusche an und beginnt sich einzuseifen. Besonders gründlich scheint er sein bestes Stück einseifen zu wollen.
Er seift nicht nur, nein ich habe den Eindruck er massiert ihn richtig. Mir wird ganz anders, ich habe schon einige Schwänze gesehen, aber als ich Jo so beobachte, bekomme ich eine Latte. Er sieht es und beginnt nun richtig zu massieren. Dabei schaut er abwechselnd mich und dann meinen steifen Schwanz an. Er schaut richtig süß und ich hätte Verlangen es ihm gleichzutun. Doch ich traue mich nicht. Nun massiert er seinen Schwanz und mit der anderen Hand streichelt er seinen Körper, ohne den Blick von mir zu wenden.
Jetzt fragt er ob ich nicht mitmachen möchte, ich glaube ich träume. Er kommt auf mich zu und beginnt jetzt meinen Schwanz ganz vorsichtig zu streicheln. Natürlich habe ich, wie alle seine Schüler schon mal einen feuchten Traum gehabt in dem Jo eine Rolle gespielt hat. Aber jetzt ich allein mit ihm unter der Dusche und er hält meinen Schwanz, es kommt mir vor wie ein Traum. Unter Jo`s Händen wird mein Schwanz noch härter und praller.
Die Dusche läuft noch immer und das Wasser trifft so auf meinen Körper, daß es auf meinen Oberkörper und meinen Schwanz massiert. Das und die Tatsache, daß Jo meinen Schwanz massiert macht mich so geil, daß ich nun alle Hemmungen verliere und nach seinen Schwanz greife. Er ist so groß und stark, daß meine Hand seinen Schaft kaum umschließen kann. Ich beginne ganz langsam und vorsichtig seinen Schwanz zu massieren.
Er kommt noch näher und ohne mit dem Massieren aufzuhören streichelt er mit der anderen Hand meinen Oberkörper. Es erregt mich sehr und Jo merkt es und läßt meinen Schwanz los, kniet sich vor mich hin und nimmt meinen Schwanz in den Mund. Das Wasser läuft nun über seinen Kopf und sein Gesicht, es umspühlt seinen Mund und sobald er meinen steifen Schwanz etwas aus dem Mund herauszieht läuft das Wasser auf meinen Schwanz.
Dann schiebt er meinen Penis wieder voll in seinen Mund und massiert mit seiner Zunge meinen Schaft und beim Herausziehen umrundet seine Zunge meine Eichel. Ich bin so erregt, daß ich jeden Moment abspritze. Es scheint Jo nicht zu bemerken oder er will es nicht bemerken. Plötzlich kommt es mir, ich spritze, doch Jo behält meinen Schwanz im Mund und nimmt alles in sich auf. Er scheint den letzten Tropfen aus mir heraus saugen zu wollen.
Nachdem ich abgespritzt habe und mein Schwanz sichtlich kleiner wird, steht Jo auf und stellt sich hinter mich. Dabei kommt das Duschwasser nun direkt zwischen unsere Körper auf. Ich spüre Jo hinter mir und sein geiler steifer Schwanz drückt gegen meinen Po. Er massiert meinen ganzen Körper mit seinen Händen und streichelt mich auch intensiv und lange zwischen den Beinen, langsam und behutsam dringt dabei sein Finger in meinem Po ein.
Es ist ein geiles Gefühl und ich bin stark erregt, mein Schwanz scheint schon wieder steif zu werden. Jo macht weiter und schiebt seinen Finger sehr weit in meinen Po. Dann nimmt er einen zweiten Finger dazu, es geht auch den kann er mir voll in den Po schieben, es ist echt geil und tut kaum weh, es ist eher ein leichtes Druckgefühl. Als er merkt, daß mein Schwanz wieder steht, zieht er langsam und vorsichtig seinen Finger heraus.
Er beginnt nun mit seinem Schwanz in meinen Po einzudringen. Dabei streichelt er meinen Penis und durch meine Erregung und durch die Stimulation der Dusche gelingt es ihm seinen großen geilen Schwanz in meinen Po zu schieben. Ganz langsam und vorsichtig drückt er seine heiße Eichel in meinen Po, es ist geil und ich stöhne. Nun wartet er etwas damit ich mich an seinen Schwanz gewöhne und macht dann langsam weiter.
Ganz langsam und vorsichtig schiebt er ihn weiter und weiter. Es ist geil, noch nie hatte ich so einen großen Schwanz in meinem Hintern. Ich hätte auch nie geglaubt, daß so ein großer Schwanz überhaupt in meinen Po paßt, ohne daß er auseinander reißt.
Jo ist ganz vorsichtig und bewegt seinen Schwanz in mir nur wenig. Es reicht um in meinem geilen Po abzuspritzen zu können. Ganz vorsichtig und behutsam hält er mich mit seinen starken Armen. Ich merke gleich komme es ihm, und während er in mir abspritzt, komme ich ein zweites Mal zum Höhepunkt.
Wir stehen noch einige Minuten so unter der Dusche und als Jo`s Schwanz langsam kleiner wird, zieht er ihn heraus und wir streicheln uns noch etwas. Dann duschen wir zu ende ziehen uns an und Jo fährt mich noch nach Hause.
Für mich war es ein einmalig geiles Erlebnis

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